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Neue Wohnbebauung in der Abstimmung

Ev. Gemeindezentrum soll Wohnbebauung weichen“, berichtete der Waterbölles am 17. Juni 2019. Von offizieller Seite verlautete dazu bislang nicht. Deshalb wandte sich die CDU-Fraktion vor Jahreswechsel an die Verwaltung und fragte (zur Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid am 12. Januar) die Verwaltung nach der Zukunft des Evangelischen Gemeindezentrums an der Philipp-Melanchthon-Straße: „Über welche aktuellen Informationen verfügt die Stadt Remscheid? Wie sehen die aktuellen Pläne für das Evangelische Gemeindezentrum an der Philipp-Melanchthon-Straße aus?“ Zitiert wird zur Begründung der Bericht des Waterbölles.

Die Antwort der Verwaltung liegt inzwischen vor. Zitat: „Für das ehemalige Kirchengelände an der Philipp-Melanchthon-Straße 8-10 besteht das Interesse eines privaten Investors, hier eine Wohnbebauung zu errichten. Der rechtskräftige Durchführungsplan Nr. 112 setzt für das Grundstück eine Fläche für kirchlichen Bedarf (Kirche) fest. Festsetzungen zum Maß der baulichen Nutzung wie Geschossanzahl und zur überbaubaren Grundstücksfläche trifft der Durchführungsplan nicht. Für die vorhandene Wohnbebauung setzt der Durchführungsplan ein allgemeines Wohngebiet fest. Da die Kirchennutzung aufgegeben wurde und eine Nachnutzung für kirchliche Zwecke nicht absehbar ist, ist für eine Wohnbebauung eine Befreiung von dem festgesetzten Nutzungszweck Kirche möglich. Die Bebauung muss sich baulich in die nähere Umgebung einfügen.“ Die Verwaltung befinde sich derzeit in der Abstimmung mit dem Investor. Sobald ein abgestimmter Entwurf vorliegt, wurde dieser in der Bezirksvertretung vorgestellt.
„Zwischenzeitlich wurde im bauordnungsrechtlichen Verfahren der Abriss der bestehenden Kirchgebäude angezeigt, eine gesonderte Abrissgenehmigung ist gemäß der Bauordnung NRW nicht erforderlich.“

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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

Frage des Waterbölles an die Verwaltung: Wäre das Gelände auch für den Bau einer neuen Kita geeignet. Heutige Antwort: „Das Grundstück wurde geprüft. Es ist ungeeignet, da eine mindestens viergruppige Kita eine Grundstücksfläche von 2.000 Quadratmetern benötigt.“

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