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Symbolischer Besuch der Sternsinger im Rathaus

Die Sternsinger-Aktion 2021 unter dem Motto “Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“ will gerade in pandemischen Zeiten ein Zeichen für weltweiten Zusammenhalt und Zuversicht setzen. Und trotz des Corona-Virus nehmen Remscheider Mädchen und Jungen an der Sternsinger-Aktion der katholischen Kirche unter dem Leitmotiv "Segen bringen, Segen sein" teil. Wenngleich „auf ganz anderen Wegen“ als sonst, wie der Waterbölles schon am 29. Dezember berichtete. Normalweise ziehen junge Sternsingerinnen und Sternsinger durch die Straßen, segnen Häuser und bitten um Spenden. Das war in diesem Jahr unmöglich. Und es war deshalb auch eher ein symbolischer Besuch, zu dem eine dreiköpfige Sternsinger-Gruppe unter der Leitung von Marion Kurp von der katholischen Pfarrei St. Suitbertus in Alt-Remscheid gestern ins Remscheider Rathaus kam, wo sie von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz empfangen wurde. Im Eingangsbereich des Rathauses nahm er die traditionelle Segensbitte „20*C+M+B+21“ („Christus mansionem benedicat“ – Christus möge dieses Haus segnen!) in Empfang.

In den vergangenen mehr als sechs Jahrzehnten sammelten die Sternsinger bundesweit etwa 1,19 Milliarden Euro für mehr als 75.600 Projekte zugunsten von Kindern in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa – in den vergangenen Jahren kam jährlich ein fünfstelliger Betrag davon aus Remscheid. Wer spenden will, kann einen Geldbetrag auf das Konto der Katholische Kirchengemeinde Sankt Suitbertus überweisen (IBAN: DE33 3405 0000 0000 0047 62, Verwendungszweck: Sternsinger). Der Segenswunsch kommt dann per Post ins Haus.

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