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Künftig eine neue Schule an der Stuttgarter Straße?

Planvariante "Sozialer Standort" der Stadt Remscheid.Mit den möglichen Folgenutzungen des 5.307 Quadratmeter großen städtischen Geländes Stuttgarter Straße 13 nach dem Auszug des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung ab 2022 beschäftigt sich eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe der Verwaltung; sie hat bislang zweimal getagt. Die vom Hauptausschuss der Stadt am 8. November 2012 beschlossene Rahmenplanung (mit räumlichem Leitbild) verpflichtet die Arbeitsgruppe, bei ihren Nutzungsalternativen die Stärkung der Grünfunktion, den Aufbau einer neuen Grün- und Wegeverbindung und die Umstrukturierung der Blockinnenbereiche „ planerisch zu würdigen“. Folgende Nutzungsvarianten, die ohne Bebauungsplan realisiert werden könnten, wurden bislang vorgestellt und erörtert:

  • A: Entwicklung einer Schule
  • B: Wohnstandort und Partialrückbau Grün
  • C: Sozialer Standort
  • D: Grüne Lunge Westpark

Damit will sich die Bezirksvertretung Alt-Remscheid am 12. Januar befassen. Der Fachdienst Schule und Bildung (2.40) hat bereits Bedarf angemeldet für den gesamten an die Stuttgarter Straße angrenzenden Gebäudekomplex. Zitat: „Eine schulische Nutzung wäre aufgrund der voraussichtlich möglichen weitgehenden Nachnutzung des Gebäudebestandes absehbar die kostengünstigste Option. Die Nutzungsvariante B setzt auf die Entwicklung eines hochwertigen Wohnstandortes mit Stadtwohnungen/-häusern, einer Blockentkernung und Grünflächen, sowie eine Umnutzung des Hauptgebäudes als Wohnstandort. Die Nutzungsvariante C sieht ebenso wie A einen hohen Nachnutzungsanteil des direkt an der Stuttgarter Straße gelegenen Gebäudekomplexes vor. Im Gegensatz zur Variante A werden jedoch umfangreichere, weniger kostengünstige Umbauten erforderlich.

Die Nutzungsvariante D kongruiert 1:1 mit dem Rahmenplan Westliche Innenstadt, der auf den einstigen Flächen des Berufskollegs die Anlage einer neuen Grünfläche mit Spielmöglichkeiten und die Schaffung von Fuß- und Radwegeverbindungen vorsieht sowie die Entwicklung einer Parkfläche, verbunden insgesamt mit den absehbar höchsten Kosten im Vergleich zu den übrigen Varianten. „Auf der anderen Seite wäre hier eine ansprechend gestaltete urbane Grünfläche mikroklimatisch sehr vorteilhaft und es könnten auch mitten im dichtbesiedeltsten Stadtbereich Remscheids derzeit stark nachgefragte neue Gärten realisiert werden“, räumt die Verwaltung ein.

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