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SPD will rasche Öffnung des Wertstoffhofes

Pressemitteilung der SPD

Der Wertstoffhof Solinger Straße ist seit dem 16. Dezember 2020 geschlossen. Hierzu hat die SPD Ratsfraktion umfassende Fragen gestellt, um eine kurzfristige Wiedereröffnung zu ermöglichen und so wilde Müllkippen zu vermeiden. Dazu erklärt Sven Wolf, Fraktionsvorsitzender der SPD: „Derzeit bleibt für viele Remscheider nur der kostenlose Sperrmüllservice, weil der Wertstoffhof geschlossen ist. Auf die bisherige Leistung unserer TBR können wir stolz sein, denn Müllabfuhr, Schneeräumung oder Sperrmüll klappen trotzt Pandemie prima, da findet sich für den Wertstoff sicherlich auch eine gute Lösung! Die Schließung wurde mit der Pandemie begründet. Diese Einschränkungen werden aber vermutlich noch Wochen dauern. Wir bitten die Verwaltung, zu prüfen unter welchen Bedingungen eine schnelle Wiedereröffnung möglich ist.

Bereits jetzt wachsen die Müllberge vor den Containerstandorten. Im Frühjahr haben wir bereits feststellen können, dass die Remscheider während des Lockdowns ihre Keller und Speicher entrümpelten. Die Autofahrer in den Warteschlangen zum Wertstoffhof mussten, besonders zu den Stoßzeiten, sehr geduldig sein. Wir wollen auch in Zeiten der Pandemie einen einfachen Weg den größeren Müll und Grünabfälle zu entsorgen. Wir machen mit unserer Anfrage konkrete Vorschläge, wie trotz Corona eine Öffnung möglich ist, wie Online-Termine, ausgeweitete Öffnungszeiten und die strenge Kontrolle der Anlieferungen nur aus Remscheid, so gelingt dies auch in unserer Nachbarschaft im Oberbergischen oder Rheinisch-Bergischen Kreis.“

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Kommentare

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Chronist am :

Zur Sitzung des Hauptausschusses am 21. Januar hat die CDU-Fraktion den Antrag gestellt, den Wertstoffhof „so schnell wie möglich verantwortungsbewusst“ zu öffnen. Ziel soll „ein möglichst normaler … Regelbetrieb zum Beispiel mittels digitaler Lösungen, der Ausweitung der Öffnungszeit, der Festlegung von Schwerpunktsammlungen an bestimmten Werktagen, einer Informationskampagne etc.“ sein. Zitat: „Wir halten die weitere Schließung für private Anlieferer nicht mehr für vertretbar und kontraproduktiv. Es ist ja gar nicht absehbar, wie lange wir uns noch im Lockdown befinden. Nach der Argumentation der TBR müsste man auch jeden Supermarkt schließen, weil auch dort immer eine theoretische Gefahr für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Kundinnen und Kunden besteht, sich mit dem Virus anzustecken. Es war seit Monaten absehbar, dass sich die Infektionslage im Herbst und Winter verschärfen würde. Auch eine Mutation von Viren ist nichts Neues. Daher ist es umso wichtiger, vernünftige Lösungen zu finden, um den Gesundheitsschutz einerseits, aber auch ein möglichst normales Leben andererseits zu gewährleisten.“ In andere Kommunen seien Wertstoffhöfe weiterhin geöffnet, so die CDU. Sie schlägt Online-Terminvergaben und ein digitales Kassensystem vor.

Dirk Schaefer am :

Irgendwie schon komisch,das SPD und CDU in Remscheid ein ''normales Leben'' gewährleisten und selbe Parteien in Berlin die Lockdown-Regeln noch mal verschärfen wollen.Und den Wertstoffhof mit einem Supermarkt zu vergleichen....

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