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Ideenwettbewerb startet an der Akademie

Pressemitteilung der Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Die gemeinsame Projektidee „Heimat gestalten durch Synergien von Umweltbildung und Kultureller Bildung“ der Akademie der Kulturellen Bildung und der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung hat beim Ideenwettbewerb „Kultur + Nachhaltigkeit = Heimat“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) gewonnen. Das Projekt , das Kultur- und Umweltbildung vereint, will 2021 didaktische Konzepte entwickeln, die junge Menschen dazu ermutigen, Heimat verantwortungsbewusst, kreativ und ressourcenschonend zu gestalten.

Mit den Preisgeldern werden die Akademie der Kulturellen Bildung und die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung in vier aufeinander aufbauenden Projektbausteinen die Stärken der Kulturellen Bildung und Umweltbildung zusammenbringen. Sie sollen das Transformationspotential gemeinsamen Handelns sichtbar machen, um ein Umdenken in unserer Gesellschaft zu erreichen. Teil des Projekts ist ein Ideenlabor, das unter der Frage „Zukunft entwickeln - wie?“ einen Themenkatalog zu Chancen, Potentialen und Herausforderungen von Kooperationen zwischen den Bildungsbereichen Kultur und Umwelt entwickelt. Im Anschluss starten vier Modellprojekte zur Schnittstelle von Umwelt, Kultureller Bildung und Heimat. Diese sollen geeignete Konzepte für Angebote in Einrichtungen der Kulturellen Bildung und Umweltbildung erarbeiten.

„Die Zukunftsvision einer nachhaltigen Gesellschaft bedarf starker Allianzen wie die zwischen Kultur und Umweltschutz. Sie ermöglichen nicht nur ökologische, sondern auch humane und kulturell-gestalterische Perspektiven und zeigen so alternative Lösungswege auf“, bemerkt Akademie-Direktorin Prof. Dr. Susanne Keuchel. Den Abschluss des Projekts bildet eine Tagung, die die Modellprojekte diskutieren und gemeinsame Grundlagen für eine Didaktik beider Bildungsbereiche erarbeiten wird. Zugleich ist es erklärtes Ziel der Tagung, Akteure aus beiden Bereichen zusammenbringen und dauerhafte Kooperationen anzuregen. Die Ergebnisse des Projekts werden dokumentiert und im Anschluss voraussichtlich in Buchform veröffentlicht.

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