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ZOB soll Lederhülsenbäume bekommen

Die beschlossene Umgestaltung des Friedrich-Ebert-Platzes nimmt Formen an. Dies geht aus der Mittelungsvorlage der Verwaltung für zwei Fachausschüsse und die Bezirksvertretung Alt-Remscheid hervor. Die Planungen sehen einen Ablauf der Bauarbeiten in drei Stufen vor (1. Außenbereiche, z.B. vor dem Ämterhaus, 2. ZOB-Fläche, 3. Platzfläche und große Überdachung). Noch aber liegt der konkrete Bauabwicklungsplan nicht vor. Dafür kann die Verwaltung die geplanten umfangreichen Pflanzmaßnahmen auf dem Platz schon näher beschreiben. Geplant sind entlang der Elberfelder Straße und auf den Bussteigen die Anpflanzung diverser Japanischer Schnurbäume und entlang der Konrad-Adenauer-Straße die Anpflanzung von Winterlinden. Der geplante Baumhain auf der Platzfläche soll darüber hinaus aus Gleditschien („Lederhülsenbäume“) bestehen. Die um das Betriebsgebäude der Stadtwerke Remscheid GmbH oder entlang der Elberfelder Straße entstehenden Stauden sollen aus Gold-Garben, Astern, Elfenblumen, Lampenputzergras oder auch Beetrosen bestehen.

Ein weiteres Planungsfeld ist der Busbahnhof (ZOB). Geplant werden müssen dort nicht nur Sitzbänke und Abfallbehälter, sondern auch Fahrradanlehnbügel, Baumscheiben, Fahrplanvitrinen, Fahrgastunterstände, dynamische Fahrgastinformationsanzeigen und Schutzgeländer. Auf dem ZOB sind verschiedene Musterflächen in Planung, „die Aufschluss über eine gestalterisch ansprechende und funktional den Ansprüchen an einen barrierefreien ZOB genügende Gestaltung“ geben sollen. Dabei kommen unterschiedliche Verlegearten, Steinformate und Materialen (Natur- und Betonstein) zum Einsatz. „ Eine erneute Bürgerbeteiligung, ähnlich zum Probesitzen auf der Alleestraße, ist vorstellbar“, stellt die Verwaltung fest.  Der neue ZOB Friedrich-Ebert-Platz wird über ein flächendeckendes Leitsystem, barrierefreie Ampeln und seniorengerechte Sitzbänke verfügen. „Für den Rückbau der Unterführung wurde unterdessen ein Rückbaukonzept erstellt. Geprüft wird derzeit inwiefern Schadstoffe in der Unterführung verbaut wurden“, teilt die Verwaltung weiter mit.

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Die Verwaltung hat die Mitteilung auch dem Rat der Stadt vorgelegt (Sitzung am 25. Februar). Ergänzendes Zitat daraus zu den Fördermitteln: „Gemäß eines Erlasses des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung vom 30.9.2020 werden die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben in Höhe von 7.561.725 € statt, wie bislang zugesagt, zu 80 Prozent nun zu 100 Prozent durch Bundes- und Landesmittel gefördert. Für die Stadt Remscheid ergibt sich hieraus eine Ersparnis von 1.512.345 €. (…) Nach der Fertigstellung des Bauzeitenplans, welche derzeit für das Ende des zweiten Quartals 2021 anvisiert ist, kann auch die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen für die Bauphase finalisiert werden. Nach einer EU-weiten Ausschreibung ist daher gegenwärtig von einem Baubeginn Ende des Jahres 2021 bzw. Anfang des Jahres 2022 auszugehen.“

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