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DOC: Bekannte Positionen noch einmal zementiert

Ratsmitglied Bettina Stamm (echt.Remscheid e.V.), hatte zur gestrigen Sitzung des Hauptausschusses den Antrag gestellt, die Stadt möge die bestehenden Verträge mit dem DOC-Investor der weiteren Verfahrensentwicklung anpassen. Doch bei der Abstimmung bekam dieser Antrag nur eine Stimme, ihre eigene. Alle anderen Ausschussmitglieder waren dagegen. Auch David Schichel von den Grünen. Er bezeichnete den Antrag als „wenig durchdacht“, auch wenn er mit der Grundidee sympathisiere. Brigitte Neff Wetzel von den Linken wollte gar nicht erst ins Detail gegen und verwies auf das Grundsätzliche Nein ihrer Fraktion zum DOC-Projekt, während es Sven Wolf (SPD) und Sven Chudzinski befürworteten. Wolf: Die Verträge mit dem Investor McArthurGlen seien verbindlich; das sehe dieser nicht anders.

„Auch wir stehen zu unserem Wort!", betonte für die CDU Markus Kötter. Das schließe auch den vereinbarten Kaufpreis ein. Die CDU verspreche sich von  dem neuen DOC nach wie vor eine Belebung des Lenneper Innenstadt. Dass der Investor vertragstreu sei, habe er erst vor wenigen Stunden in einen Gespräch versichert, ergänzte Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz. Waltraud Bodenstedt (W.-i.R.) meinte, es sei Zeit für eine (nichtöffentliche) Videokonferenz mit Henning Balzer, Develpoment-Director der McArthurGlen-Group, damit ihm die Kommunalpolitiker ihre Fragen direkt stellen könnten. 

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Kommentare

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Jürgen Koball am :

Das ist ja Nibelungentreue. Ein jegliches Projekt, von der Planung bis zur Fertigstellung, hat sich der Verfahrensentwicklung anzupassen. Die Linke mit ihrer Scheuklappenpolitik stieg aber erst gar nicht in die Diskussion ein. Auch wenn man dagegen ist, sollte man sich der aktuellen Lage nicht verschließen.

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