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Januar 2011: Der Waterbölles blättert zurück

Der hohe EDV-Bedarf der Schulen bereiteten Politik und Verwaltung schon vor zehn Jahren Kopfzerbrechen. Die Ausstattung der Schulen mit Personalcomputern (PC), Laptops und anderen elektronischen Hilfsmitteln werde mehr Geld kosten als bisher, berichteten der externe Gutachter Dr. Detlef Garbe und Dipl. Soz.-Wiss. Jürgen Thomaßen Anfang Januar 2011den Mitgliedern des Schulausschusses. Begründung: Die Lehrpläne orientieren sich künftig am Stand der Technik und der Informationstechnologie, das gilt auch für neue Richtlinien für Grundschulen und neue Kernlehrplane für weiterführende Schulen, der EDV-Einsatz im naturwissenschaftlichen Unterricht der Sekundarstufen I und II sei verpflichtend, und die Nutzung neuer Lernplattformen im Internet wird vom Schulministerium erwartet. So richtig verbreitete sich diese Erkenntnis aber leider erst Anfang des vorigen Jahres. Genau wie Das Coronas-Virus…

Zelte auf der Alleestraße.Auch das soll Wirtschaftsförderung sein, oder?“, fragte vor zehn Jahren Waterbölles-Leser Michael Schad und legte zwei Fotos von der Alleestraße bei. Schad wünschte sich damals von Verwaltung, Politik, Einzelhändler und Gastronomen „im gemeinsamen Interesse … klare Verabredungen zur ansprechenden Gestaltung von Außengastronomie“. sollten erarbeitet und dann auch umgesetzt werden. Klingt auch heute noch aktuell…

Der Waterbölles ist in diesem Monat 15 Jahre alt geworden. Am 19. Januar 2006 erschien der erste Artikel – aus heutiger Sicht wahrscheinlich „unter Ausschluss der Öffentlichkeit“. Denn die Existenz dieses kommunalpolitischen Forums musste sich erst einmal herumsprechen. Inzwischen hat der Waterbölles, von den ruhigeren Wochenenden abgesehen, im Durchschnitt täglich mehr als 1000 Leserinnen und Leser. In der Spitze waren es bisher mehr als 3.000 „Merke: Mit den Klicks steigen auch die Einnahmen aus der Google-Werbung. Und die fließen bekanntlich über unsere Stiftung in gemeinnützige Projekte in Remscheid.

41-jährige Mutter mit zwei Söhnen (11/14) auf Diebestour. Das berichtete die Polizei am 31. Januar 2011. Das Trio hatte versucht, in ein Reihenhaus an der Hägener Straße einzubrechen. Durch eine wachsame Nachbarin, welche die Polizei alarmierte, gestört, flüchteten die Diebe unverrichteter Dinge. Bei den sofortigen Fahndungsmaßnahmen wurde eine Streifenwagenbesatzung auf ein auswärtiges Fahrzeug mit drei Insassen aufmerksam. Aufgrund der übereinstimmenden Personenbeschreibungen wurden die beiden 11 und 14 Jahre alten Brüder und deren 41-jährige Mutter, die bereits in der Vergangenheit wegen Diebstahl aufgefallen war, vorläufig festgenommen und zur Wache gebracht. „Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft musste das Trio, das über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt, im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen werden“, hieß es damals. Das wundert mich heute noch.

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