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Freie Fahrt für Senioren zur Corona-Impfung?

Zur Sitzung des Hauptausschusses am 18.Februar und zur Ratssitzung am 25.Februar hat die CDU-Fraktion den Antrag gestellt, die Stadtverwaltung möge sicherstellen, dass alle Impfkandidaten, die über 80 Jahre alt sind und zum Pflegegrad eins und zwei gehören, von der Stadt die Taxikosten für die Rückfahrt vom Impfzentrum nach Hause bis zur Höhe von 20 Euro erstattet bekommen. Dazu könnten die Betroffenen den Nachweis ihres Pflegegrades und die Taxirechnung für die Hinfahrt zum Impfzentrum vorlegen. Das Angebot solle bei Nachweis vor Ort auch für Impfberechtigte mit einem Pflegegrad drei bis fünf gelten, die aufgrund einer kurzfristigen Terminvergabe aus zeitlichen Gründen keine Transportberechtigung über die Hausärzte hätten erhalten können.

Begründung: „Es muss alles dafür getan werden, damit diejenigen, die sich impfen lassen möchten, auch die Gelegenheit dazu bekommen. Hier sind wir auch als Kommune gefordert. Angesichts der Bedrohung, die das Virus gerade für die ältere Generation bedeuten kann, verbietet sich hier jede Pfennigfuchserei. Die Stadt Köln geht mit gutem Beispiel voran. (…) Wir dürfen keine Zeit verlieren, wenn wir die ältere Generation wirksam schützen wollen.“

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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

Über den Antrag der CDU wurde gestern im Hauptausschuss noch nicht entschieden. Vielmehr wurde der Punkt auf die nächste Ratssitzung verschoben. Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz verwies allerdings auf die Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage der SPD (siehe https://www.waterboelles.de/archives/29092-Finanzierung-der-Taxikosten-weiterhin-unklar.html) und sagte dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Markus Kötter, der an dem Antrag seiner Fraktion vehement festhielt, seit Öffnung des Impfzentrums auf Reinshagen und des Shuttledienstes zum Bahnhof Güldenwerth seien bei ihm keine Beschwerden über einen fehlenden Taxt-Service für ältere Impfwillige eingegangen.

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