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135.000 FFP2 für Lehrkräfte und OGS-Personal

Marcel Engelhardt (Feuerwehr Remscheid) und Steffen Stratmann (Schulamt)bei der Maskenausgabe. Foto: Thomas E. Wunsch.Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Mit Hilfe des Finanzbudgets, das das Bildungsministerium NRW der Stadt Remscheid zur Anschaffung von kostenfreien FFP2-Masken für die 1.500 Lehr- und OGS-Kräfte (Quelle: amtliche Schuldaten 2019/2020) zur Verfügung gestellt hat, hat die Feuerwehr Remscheid gestern 135.000 FFP2-Masken an Vertreterinnen und Vertreter aller Remscheider Schulen ausgegeben. Mitte vergangener Woche hatte der städtische Fachdienst Schule und Bildung von der Bezirksregierung Düsseldorf die Mitteilung darüber erhalten, welches Budget vor Ort für die Versorgung der Lehrkräfte und des OGS-Personals bereitgestellt wird. Auf dieser Grundlage hatte die Feuerwehr Remscheid 135.000 FFP2-Masken beschafft. Die Lieferung war Mitte dieser Woche angekommen. Eine Ausgabe der Masken an Vertreterinnen und Vertreter der Schulen erfolgte gestern Morgen auf dem Gelände der Feuerwehrleitstelle Auf dem Knapp. Die Masken werden in den nächsten Tagen innerhalb der Schulen weiterverteilt. Alle Lehr- und OGS-Kräfte erhalten auf diesem Wege 90 kostenfreie FFP2-Masken – das sind zwei Masken pro Tag bis Ende März.

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Kommentare

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Ursula Wilms am :

Zwei pro Tag für die Lehrkräfte, insgesamt zehn für Hartz IV-Empfänger will Arbeitsminister Heil zur Verfügung stellen. Damit kämen Lehrkräfte also gerade mal eine Woche aus. Auch Hartz IV-Empfänger haben Kinder, die genau dann wieder zur Schule gehen, wenn die Lehrkräfte auch vor Ort sein werden. Auch Bedürftige müssen einkaufen, und gerade sie sind gezwungen, Bus und Bahn zu nutzen. Und sofern sie Weiterbildungsangebote oder Integrationskurse besuchen, befinden sie sich ebenfalls in Klassenräumen. Sicher, sie können auch die preiswerteren OP-Masken benutzen, doch auch das geht ins Geld, denn diese sind zum einmaligen Gebrauch vorgesehen. Bei circa einem Euro pro Tag wäre man also bei 30 Euro im Monat, was in den Bedarf nicht eingerechnet ist. Müssen Bedürftige also Masken mit Einlagerungen von allem, was ausgeatmet wird und was der Körper entsorgen will, tragen? Darunter Bakterien, Pilze, Keime aller Art? Oder wird die Stadt auch hier Sachleistungen zur Verfügung stellen?

Ursula Wilms am :

In diesem Zusammenhang gibt es ein aktuelles Urteil, das den Bedarf für Leistungsempfänger bestätigt: https://www.anwaltonline.com/sozialrecht/urteile/26767/woechentlich-20-ffp2-masken-fuer-hartz-iv-empfaenger Ein rechtskräftiger Kammerbeschluss bestätigt, dass dem Antragsteller 20 FFP2 Masken pro Woche oder 129,00 Euro pro Monat zustehen. Es ist doch offensichtlich, das dieser Bedarf nicht aus dem Regelsatz zu bestreiten ist. Das Gericht bestätigt, dass Leistungsempfängern ein Grundrecht auf soziale Teilhabe zusteht. Dem sollte auch die Stadt Remscheid folgen, wenn sie den Anspruch der sozialen Fürsorge ernst nimmt, und solange sie die Verpflichtung zum Tragen eines MNS durchsetzen möchte. Wer A sagt, muss auch B sagen. Oder möchte hier jemand eine Zwei Klassen Gesellschaft?

Heinz Wäscher am :

Eigentlich dürfen wir uns doch glücklich schätzen, dass es mittlerweile überhaupt genug Masken zu geben scheint - letztes Jahr sah das noch anders aus, obwohl man es hätte besser wissen können. Die achtminütige Sendung dazu ist noch ca. einen Monat in der ZDF Mediathek verfügbar: https://www.zdf.de/politik/frontal-21/versaeumte-pandemie-vorsorge-100.html

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