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IHK-Wahl in schwierigen Zeiten

Pressemitteilung der Bergischen Industrie- und Handelskammer

„Die IHK-Wahl 2021 findet in schwierigen Zeiten statt“, betont Michael Wenge, Hauptgeschäftsführer der Bergischen IHK. Vom 8. Februar bis zum 5. März können 37.000 bergische Unternehmerinnen und Unternehmer die neue IHK-Vollversammlung wählen. Insgesamt 153 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich um die 80 Plätze im „Parlament der Wirtschaft.“ „Wir hatten noch nie so viele Bewerberinnen und Bewerber wie in diesem Jahr“, freut sich Wenge. Das zeige, dass die Arbeit der IHK wahrgenommen und geschätzt werde. „Ich hoffe deshalb sehr, dass wir auch wieder eine gute Wahlbeteiligung bekommen werden“, so der IHK-Hauptgeschäftsführer. Das sei gerade in Corona-Zeiten besonders wichtig, damit IHK und Vollversammlung die Interessen der regionalen Wirtschaft mit einem starken Mandat gegenüber Politik und Verwaltung vertreten könnten.

Die Vollversammlung ist das wichtigste Gremium der IHK. Dort werden Entscheidungen getroffen, die nicht nur die Arbeit der IHK, sondern auch die Entwicklung der Wirtschaftsregion beeinflussen. Die Vollversammlungsmitglieder wählen aus ihrer Mitte auch den neuen IHK-Präsidenten oder die neue -Präsidentin sowie die sieben weiteren Mitglieder des IHK-Präsidiums. Außerdem entscheidet die Vollversammlung über den Etat der IHK und damit auch über die Höhe der Mitgliedsbeiträge. Bei der Wahl hat jedes Unternehmen eine Stimme, unabhängig von seiner Größe. Erstmals kann 2021 auch online gewählt werden. Alle Informationen zur Wahl und den Kandidaten gibt es unter bergische-ihkwahl.de. Dort kann ab 8.2. auch direkt online abgestimmt werden.

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Bergische IHK am :

Die IHK-Wahl 2021 geht in den „Endspurt“: Noch bis einschließlich 5. März können die bergischen Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Vertreter in die IHK-Vollversammlung wählen. 153 Kandidatinnen und Kandidaten aller Branchen bewerben sich um die 80 Sitze im „Parlament der regionalen Wirtschaft“. „Erfreulicherweise haben in den letzten Wochen bereits einige tausend Unternehmen ihre Stimme abgegeben“, so das positive Zwischenfazit von IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Wenge. Die erstmals bei einer IHK-Wahl in NRW angebotene Möglichkeit online zu wählen, funktioniere problemlos und werde rege genutzt. „Etwa 40 Prozent haben bisher online abgestimmt“, freut sich Wenge. Besonders hoch ist die Beteiligung in der Industrie, während sie im Einzelhandel und im Dienstleistungsgewerbe noch etwas verhalten sei. „Wir gehen davon aus, dass das natürlich auch am Lockdown liegt, der ja insbesondere Unternehmen in diesen Branchen massiv betrifft“, so Wenge. Dennoch würde er sich freuen, wenn auch in diesen Wirtschaftszweigen noch viele Unternehmerinnen und Unternehmer wählen würden.

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