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So steht es um die KiTa-Projekte in Remscheid

Rückblick und bisher entstandene Plätze: Der planerische Bedarf nach 702 zusätzlich zu schaffenden Plätzen in 2015/2016 reichte nicht aus. Zuletzt wurde festgestellt, dass sich dieser Bedarf bis 2022/2023 noch um weitere 421 Plätze auf insgesamt 1.123 Plätze erhöhen wird. Mit der zuletzt in Betrieb genommen Kita Arturstraße (Januar 2021) und der Kita auf Honsberg, Engelsberg 8, im September 2020 stehen 370 Plätze zusätzlich bereit, weitere 15 Plätze entstehen noch mit der Außengruppe Engelsberg 8 im Frühjahr auf dann insgesamt 385 Plätze.

Weitere Inbetriebnahmen in 2021: Die Stadtsparkasse als Investor der beiden jeweils viergruppigen Einrichtungen Hackenberg und Oststraße hat angekündigt, dass der Baubeginn unmittelbar bevorsteht. Nachdem die Baugenehmigungen erteilt wurden, wurde der Generalunternehmer beauftragt, beide Einrichtungen modular zu errichten. Im Februar werden die Baugrundvorbereitungen getroffen, und ab der 9. Kalenderwoche wird der Generalunternehmer mit dem Bau beginnen. Es ist davon auszugehen, dass im Sommer 2021 weitere 160 Plätze zur Verfügung stehen werden. Es bleibt zu hoffen, dass keine pandemiebedingten Verzögerungen bei Errichtung oder Zulieferung auftreten. Insgesamt stehen dann 545 Plätze zur Verfügung.

 Die weiteren KiTa-Projekte mit absehbarem Baubeginn: Für die viergruppige Kita mit 80 Plätzen an der Sedanstraße sind die Voraussetzungen für das Erteilen der Baugenehmigung erfüllt. Der Erschließungsvertrag zwischen dem Investor und der TBR für den neuen Wendehammer ist abgeschlossen. Das Ausschreibungsverfahren hierfür steht kurz vor dem Abschluss.
Die Stiftung Tannenhof wird auf eigenem Gelände neben der bereits bestehenden Kita eine weitere fünfgruppige KiTa mit 100 Plätzen errichten. Die Planungen sind fortgeschritten. Es wird in Kürze mit Bauantragstellung gerechnet.
Eine viergruppige KiTa mit 80 Plätzen soll zum Ende des ersten Halbjahres 2022 auf dem Gelände hinter dem „Grillardor“ in Lennep entstehen. Derzeit werden nach Mitteilung des Investors die Entwürfe abgestimmt. 
Verzögerungen traten am Standort Burger Straße auf, nachdem der ursprüngliche Investor das Grundstück an einen anderen Investor verkauft hat. Der wiederum hat sich inzwischen mit dem Träger abgestimmt. Erste Entwürfe werden derzeit überarbeitet, damit der Bauantrag für die fünfgruppige Einrichtung mit 100 Plätzen gestellt werden kann.
Am Standort Flurstraße nahe Oerlikon sind die Grundstücksverhandlungen noch nicht abgeschlossen. Unter Anderem führten erforderliche Gutachten, Untersuchen bzw. Prüfen auf eventuelle Kampfmittel und Altlasten auf Teilen des stätischen Geländes zu Verzögerungen. Sobald die Unklarheiten beseitigt sind, kann das Grundstück an den Investor verkauft für eine viergruppige KiTa mit 60 Plätzen verkauft wird. Mit den zusammen 420 Plätzen der zuletzt aufgeführten fünf Einrichtungen werden dann insgesamt 965 neue Plätze zur Verfügung stehen.

Neue Kita am Stadtpark: Auf dem ehemaligen Rollschuhfeld am Stadtpark ist eine sechsgruppige Kita mit 110 Plätzen in städtischer Trägerschaft geplant. Derzeit befindet sich dort noch das Containerprovisorium mit 65 Plätzen, die bei den bisher geschaffenen Plätzen bereits berücksichtigt wurden und zu verrechnen sind. Um das Vorhaben umzusetzen, erfolgt zunächst die Verlegung des Provisoriums an den neuen Übergangsstandort Leon-Goraguer-Platz.

Bei den Planungen zweier weiterer viergruppiger Einrichtungen mit jeweils 80 Plätzen sind die Planungen fortgeschritten, aber noch nicht abgeschlossen. Gewisse Restrisiken bis zur endgültigen und verbindlichen Klarheit eines Standortes für eine Kindertageseinrichtung mit Träger und Investor können nie ganz ausgeschlossen werden. Aufgrund mehrerer angebotener Standorte mit Eignung könnten auch Ersatzstandorte berücksichtigt werden. Unter Berücksichtigung aller aufgeführten Kindertageseinrichtungen wären die seinerzeit fehlenden Plätze aufgrund des gestiegenen Bedarfes aus heutiger Sicht mehr als gedeckt. Hier bleibt die weitere Entwicklung abzuwarten und ob die tatsächliche Zahlen von den ermittelten Bedarfen nennenswert abweichen. (Vorlage der Verwaltung zur Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 10. Februar)

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