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Fußgängerunterführung droht Schließung

 Pressemitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Sven Wolf

Offener Brief an den Konzernbeauftragten der Deutschen Bahn AG für das Land NRW
Herrn Werner Lübberink

Sehr geehrter Herr Lübberink,

mit großer Sorge erreichte mich über viele Bürgerinnen und Bürger meines Wahlkreises eine Nachricht, dass die Deutsche Bahn AG plant, die Fußgängerunterführung am Hof Vieringhausen zu schließen.

Bei der Unterführung handelt es sich um eine wichtige Wegeverbindung zwischen den Stadtteilen Vieringhausen, Kremenholl und Honsberg. Fußgänger, die sich von einem zum anderen Stadtteil bewegen wollen, würden ohne die Unterführung keine realistische Möglichkeit haben, ohne einen äußerst großen Umweg ihr Ziel zu erreichen. Vor allem aufgrund der besonderen Topographie sind zwischen den Stadtteilen in den Talsenken, die Querverbindungen auch unter den Bahnstrecken dringend erforderlich. Wenn die Unterführung von Ihnen geschlossen wird, haben die Bewohnerinnen und Bewohner der Ortsteile Büchel und Losenbüchel keine fußläufige Möglichkeit mehr, Arztpraxen, Nahversorgung und Apotheke zu erreichen.

Daher lehne ich eine Schließung dieser wichtigen Fußgängerunterführung ab und appelliere an Sie, dieses Vorhaben erneut zu prüfen und nicht umzusetzen. Für eine kurze Rückmeldung danke ich Ihnen im Voraus. Aufgrund des großen öffentlichen Interesses habe ich mir erlaubt, diesen Brief als offenen Brief zu formulieren.

Mit freundlichen Grüßen
Sven Wolf

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Kommentare

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Jens Trümmner am :

Ich denke, in dem Artikel muss es BÜCHEN und nicht BÜCHEL heißen. Entweder falsch zitiert oder falsch geschrieben.

Sven Wolf (MdL, SPD) am :

Ich habe bereits mit vielen betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern aber auch Ärzten, Apothekern und Einzelhändlern aus der Nachbarschaft über dieses Vorhaben der Deutschen Bahn gesprochen und sie sind alle besorgt. Nach meinem offenen Brief an die Deutsche Bahn habe ich die Rückmeldung erhalten, dass aufwendige Maßnahmen zu Verlegung von Leitungen notwendig seien, um Sanierungsarbeiten aufnehmen zu können. Hier sehe ich die Deutsche Bahn in der Pflicht. Die nötigen Sanierungsmaßnahmen müssen getroffen werden, damit die Unterführung geöffnet bleiben kann.

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