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Auch Hofschaft Hasten soll Info-Tafeln bekommen

Mit "Geschichte unserer Stadt - Remscheid Lennep Lüttringhausen" gelang dem katholische Theologe und ehemalige Gymnasiallehrer Hans-Jürgen Roth 2008 ein fesselndes Buch. Es liegt mittlerweile in der 2. aktualisierte Auflage vor (2017. 356 Seiten, Hardcover, ISBN 978-3-945763-43-8 © Bergischer Verlag), zusammen mit mehreren anderen Neuerscheinungen aus seiner Feder. Die jüngste, erschienen im Januar, ist „Die Hofschaft Hasten in Remscheid – Rund um die Alte Straße mit Geschichten aus alten Zeiten“. Und damit ist nicht der gesamte Stadtteil Hasten gemeint, sondern die enge aneinander stehenden Fachwerkhäusern an der Alte Straße, nicht weit vom Deutschen Werkzeugmuseum entfernt. Hans Jürgen Roth kennt sich in dem historischen Quartier sehr gut aus, schließlich wohnt er dort schon seit vielen Jahren – an der Alte Straße – und wie sollte es anders sein, in einem Fachwerkhaus.

Im Vorwort seines Buches schreibt er über die Alte Straße: „Mit ihren geschichtsträchtig gewachsenen Häusern hat sie einen besonderen Charme für Bewohner und Besucher. Viel Material konnte ich über Jahrzehnte hin sammeln: Viele Dokumente und Fotos, und viele Geschichten erzählen von Zeitzeugen aus ihren Kindertagen. All das ließ mich Hintergründe besser verstehen und hat mich ermutigt, eine Geschichte der Hofschaft zu schreiben. (…) Man geht einfach ganz anders durch einen Ort, wenn man etwas von seinem Werden weiß. (…) Viele Erlebnisse, Eindrücke und Erfahrungen sind zusammengekommen, die mich veranlasst haben, dieses Büchlein über die Hofschaft „Alte Straße" zu schreiben, und ihre bewegende und interessante Geschichte festzuhalten. Schließlich liegt hier die Keimzelle von ganz Hasten.“

Über Roths jüngstes Buch wurde auch W. Jürgen Ackermann, der Vorsitzende des Vereins Hasten für Hasten e.V. auf die alte Hofschaft aufmerksam. Auch dort soll es künftig für Heimatfreunde einen   „historischen Rundgang“ geben Nach dem Beispiel von „Büchel“ und „Platz“, auch dies zwei zum Hasten gehörenden Hofschaften mit zahlreichen historischen Fachwerkhäusern. Initiiert vom Verein Hassten für Hasten e.V. Die „Info-Tafeln“ mit Fotos und Texten stehen vor denkmalgeschützten und historisch besonders interessanten Häusern.  Ein Heimatkunde-Projekt, bei dem Verein eng mit Renate Falkenberg von der Remscheider Denkmalschutzbehörde zusammenarbeitet. Und das soll nun auch beim dritten „historischen Rundgang durch die Hofschaft Hasten geschehen. „Wir befinden uns noch in der Anfangsphase“, bitten W. Jürgen Ackermann um Geduld. Über die Inhalte der voraussichtlich neun bis zehn Tafeln sei zusammen mit Ernst Günter Söhnchen und Hans-Jürgen Roth noch nicht entschieden worden die Gestaltung der Tafeln übernommen hat. Ackermann freut sich, dass auch diesmal wieder die Kölner Mediendesignerin Amelie Felde die Gestaltung der Tafeln übernommen hat.

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