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Auch bei Stockder-Stiftung europaweite Ausschreibung?

Als am 31. Oktober 2007 die Stadt Remscheid und die Bergische Diakonie Aprath (BDA) die  gemeinnützige Bergische Alten- und Pflegeinrichtungen Remscheid GmbH notariell gründeten – sie betreibt seit dem 1. Dezember die bisher städtischen Altenheime „Stockder-Stiftung" und „Haus Lennep" mit ihren 220 Pflegeplätzen – da nannte Geschäftsführer Gerhard Schönberg als erste große Aufgabe der Gesellschaft den Neubau des Alten- und Pflegeheim Stockder-Stiftung in Vieringhausen. Der Bauantrag solle alsbald gestellt werden.  Pfarrer Peter Iwand, BDA-Vorstandsvorsitzender, zeigte sich damals zuversichtlich, dass der Neubau noch in diesem Jahr (2008) fertig gestellt sein werde. Die derzeit im ehemaligen Krankenhaus Lennep untergebrachten Senioren hörten das damals mit Freude; sie würden lieber heute als morgen nach Vieringhausen zurück kehren. Doch das verzögert sich.

Nicht ausgeschlossen, dass das neue Haus mit 80 Plätzen für mögliche Investoren europaweit ausgeschrieben wird und somit ein heimischer Investor seinen Hut erneut in den Ring werfen muss. Die Notwendigkeit einer EU-Ausschreibung werde derzeit geprüft, teilte Stadtdirektor Jürgen Müller dem Waterbölles auf Anfrage mit. Die Prüfung ist noch nicht abgeschlossen.

Anfang Dezember war bekannt geworden, dass der Bau des Altenheims am Otto-Lilienthal-Weg auf dem Hohenhagen europaweit ausgeschrieben werden muss, weil Grundstück und Neubauten einen Wert von 5.278.000 Euro übersteigen und der Verkauf des Grundstücks an die Auflage geknüpft ist, dort ein Altenheim zu errichten. Darüber war sich die Stadt bereits mit dem Ev. Alten- und Krankenhilfe e.V. einig geworden. Ein unterlegener Mitbewerber um das Projekt, die Knebes-Projektentwicklungs GmbH, hatte Klage erheben wollen, sollte die Stadt sich nicht zu einer EU-Ausschreibung entschließen. Durch die Ausschreibung erübrigte sich die Klage.

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Waterbölles am : Neues Altenheim in Vieringhausen soll im Sommer fertig sein

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Die Baugenehmigung hatte die Stadt zügig erteilt, und die Arbeiten am neuen Altenheim „Stockder Stiftung“ auf Vieringhausen waren daraufhin nicht minder zügig aufgenommen worden. So schnell, dass der gestrige symbolische erste Spatenstich nur gedankli

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Inzwischen steht fest: Auch der Neubau der Stockder-Stiftung in Vieringhausen muss europaweit ausgeschrieben werden, und nicht der Altenheimbetreiber Diaonie Aprath darf danach den Investor bestimmen, sondern eine Kommission, in der auch der Heimbeirat vertreten sein muss. Insgesamt ergebe sich durch die Ausschreibung eine Verzögerung von einem halben Jahr, berichtete Sozialdezernent Burkhard Mast-Weisz im Seniorenbeirat. Der Sozialausschuss muss wegen der inzwischen geklärten Rechtslage mit einer Sondersitzung rechnen.

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