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Machbarkeitsstudie für Müngstener „Skywalk“ beantragt

Die Fraktionen von SPD, Grünen und FDP wünschen sich eine Machbarkeitsstudie für eine Fuß- und Radwegeverbindung zwischen Remscheid und Solingen über die Müngstener Brücke („Skywalk“), siehe auch Waterbölles vom 24. November 2020: „Neuer Verein hat großen Brückenschlag zum Ziel“ über den Verein Bergischer Brückenschlag e.V.. Den Antrag, die Verwaltung mit dieser Machbarkeitsstudie zu beauftragen, haben die drei Fraktionen zur Sitzung des Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Mobilität am 18.März, des Ausschuss für Bauen, Umwelt, Stadtentwicklung, Klimaschutz am 23. März und des Hauptausschusses am 25. März gestellt. Die Deutsche Bahn AG und die Stadt Solingen seien in diesen Prozess einzubinden. Und die Deutsche Bahn AG und die Stadt Solingen seien in diesen Prozess einzubinden. Die Kosten dieser Studie könnten aus dem städtischen Etat  2021 für den Radverkehr entnommen werden.

Zur Begründungheißt es: „Ziel der Stadt Remscheid ist es, den Fuß- und Radverkehr in Remscheid zu fördern und den Anteil am ‚Modal Split‘ zu erhöhen. Dieses Ziel ist in der Mobilitätsstrategie sowie dem Radverkehrskonzept manifestiert. Um die Fuß- und Radverkehrswege zu attraktiveren für zur Arbeitsstelle pendelnde Menschen und solche, die in der Freizeit Rad fahren, sind schnelle und möglichst steigungsarme Wegeverbindungen in die Nachbarstädte zu schaffen. Die derzeitigen Überlegungen zu einem ‚Skywalk Müngsten‘ sollten in diesem Zusammenhang überprüft werden.“ Durch den Begleitbeschluss zum Haushalt 2021/2022 der Fraktionen SPD, B‘90/DIE GRÜNEN und FDP werden jährlich zusätzlich 100.000 Euro für den Ausbau des Radwegenetzes bereitgestellt.

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Die Ratsgruppe der W.i.R. möchte von der Verwaltung prüfen lassen, inwieweit ein Radweg („Skywalk“) über die Müngstener Brücke deren Anerkennung als UNESCO-Weltkulturerbe gefährden könnte. Zugleich möge die Verwaltung prüfen, ob der „Skywalk“ als Fuß- und/oder Radweg genutzt werden könnte und sich eine Radwegeverbindung von Reinshagen zur Müngstener Brücke realisieren ließe. Begründung: „Bereits der Bergische Rat hat auf Grund eines Antrages der dortigen SPD-Fraktion im Oktober 2020 für die Weiterentwicklung des Brückenparks Müngsten darum gebeten, dass dies in enger Abstimmung zwischen der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (BSW) und dem internationalen Projektleiter zur seriellen Welterbe-Bewerbung „Großbogenbrücken des 19. Jahrhunderts“ erfolgt, um die Bewerbung zum UNESCO-Welterbe nicht zu gefährden. Mit dem Antrag der Fraktionen von SPD, B´90/DIE GRUENEN und FDP vom 9. März zur Machbarkeitsstudie für einen Radweg Skywalk Müngsten, müssten die o.a. Punkte unserer Meinung nach auch berücksichtigt werden.“ Zunächst müsse die Prüfung der Nutzung als Fuß- und/oder Radweg zeigen, „ob die Kosten für die Machbarkeitsstudie überhaupt aus dem Radverkehrsetat genommen werden können“.

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