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Röntgen-Museum zeigt, wie Corona die Welt verändert

Im Deutschen Röntgen-Museum stellen zur Stunde Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Prof. Dr. Ulrich Mödder, Vorsitzender der Fördergesellschaft Deutsches Röntgen-Museum, Museumsleiter Dr. Uwe Busch, Ausstellungskuratorin Birgit Dömling und Ing. Christian Klostermann der Presse die Sonderausstellung „Corona – Ein Virus verändert die Welt“ vor. Die interaktive digitale Ausstellungseinheit – gefördert durch das „Neustart Kultur“-Sofortprogramm der Bundesregierung für Corona-bedingte Investitionen in Kultureinrichtungen – wird in der Blackbox des Museums der Allgemeinheit kostenfrei zur persönlichen Information bereitgestellt. Für Schulen steht auf einem Notebook eine interaktive Version bereit, das nach vorheriger Anmeldung durch Lehrkräfte ausgeliehen werden kann. Für die Präsentation im Museum wurde ein spezielles Hygienekonzept erarbeitet, das auch den interaktiven Umgang mit den Exponaten auch unter Pandemiebedingungen erlaubt.

Das Deutsche Röntgen-Museum versteht sich als ein Laboratorium des Lernens, das traditionelle Bildungseinrichtungen und Weiterbildungsprozesse im Bereich der naturwissenschaftlichen Bildung fördert. Mit diesem Selbstverständnis möchte das Museum einen Beitrag zur Aufklärung der Bevölkerung über die aktuelle pandemischen Lage geben. Die digitale Coronavirus-Ausstellung soll aktuelle Forschungsergebnisse über das SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 auf leicht verständliche Weise vermitteln, um politische Entscheidungen besser nachzuvollziehen zu können. Neu hinzugewonnene Erkenntnisse werden dabei durch ein ständiges Update fortwährend ergänzt. Zugleich soll es die Ausstellung den Benutzerinnen und Benutzern ermöglichen, sowohl das Virus selbst als auch die Auswirkungen auf den menschlichen Körper zu erforschen, beispielsweise mit Hilfe von Scans von 3D-Elektronenmikroskopen und Computertomographen. Überall auf der Welt werden Thorax-CT-Scans eingesetzt, um den Schweregrad einer Corona-Erkrankung in der Lunge zu bestimmen.  In der Blackbox können die Museumsbesucher Zeuge des dramatischen Auftretens einer COVID-19-Infektion werden, die sich aggressiv in der Lunge eines 73-jährigen Patienten ausbreitet.

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