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Neues interaktives Exponat für das „RöLab“

Anfang des 20. Jahrhunderts entbrannte unter Wiossenschaftlern ein Streit um die richtige physikalische Erklärung der Röntgenstrahlen. Handelt es sich um Teilchen oder um Wellen? Dieser Streit konnte 1912 durch Experimente an Röntgens Institut für Physik an der Universität München vorerst geklärt werden. Der spätere Nobelpreisträger und Träger der Röntgenplakette der Stadt Remscheid, Max von Laue, konnte nachweisen, dass sich Röntgenstrahlen wie Wellen verhalten und sich beugen lassen. Diese sogenannte Röntgenstrahlinterferenz öffnete ein neues Tor zur Analyse des Mikrokosmos. Röntgenstrahlen lassen sich somit als elektromagnetische Wellen beschreiben. Im „RöLab“ des Deutschen Röntgen-Museum können künftig Schülerinnen und Schüler, aber auch andere Museumsbesucher/innen und Besucher an einem neuen interaktiven Exponat, dem so genannten „Pano-Dual 49"-Multitouch-Tisch“, herkömmliche Gebrauchsgegenständen bis hin zu kosmischen Objekten in verschiedenen Wellenlängen „mit unterschiedlichen Augen“ erkennen und auf diese Weise die Zusammensetzung und die Charakteristik des Spektrums der elektromagnetischen Wellen. Geordnet nach zunehmender Wellenlänge und somit abnehmender Frequenz befinden sich am Anfang des Spektrums die kurzwelligen und damit energiereichen Gammastrahlen, deren Wellenlänge bis in atomare Größenordnungen reicht. Am Ende stehen die Längstwellen, deren Wellenlängen viele Kilometer betragen können. Gefördert wurde die neue Technik im Röntgen-Museums durch eine Stiftung,  das Remscheider Unternehmerpaar die Dr. Peter Wurm und Dr. Britta Wurm gegründet haben.

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