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Ingo Schäfer ist zum 2. Mal der Kandidat der SPD

Bei der Bundestagswahl vor vier Jahren stellten die 13 SPD-Ortsvereine im Bundestagswahlkreis 103 (Solingen – Remscheid – Wuppertal II) über die Delegierten der Wahlkonferenz erstmals den Solinger Feuerwehrmann Ingo Schäfer als Bundestagskandidaten auf. Im Vergleich zu aktuelleren Ergebnissen der SPD bei Landtagswahlen war Schäfers Ergebnis am 24. September 2017 mit 30,83 Prozent der abgegebenen Stimmen durchaus achtbar. Klarer Sieger war jedoch Jürgen Hardt CDU) mit 38,25 Prozent.

Die spannende Frage war nun, für welchen Kandidaten / welche Kandidatin sich die Delegierten aus den SPD-Ortsvereinen der Städte Solingen und Remscheid sowie aus den Wuppertaler SPD-Ortsvereine Cronenberg / Hahnerberg und Ronsdorf in der gestrigen Wahlkreiskonferenz Aula der Erich-Fried-Gesamtschule in Ronsdorf entscheiden würden: Für Ingo Schäfer (55), den die Solinger Ortsvereine wieder nominiert hatten, für die Vikarin Dr. Stefanie Bluth (43), vorgeschlagen von SPD-Unterbezirks Remscheid, oder für den Ronsdorfer Event-Manager Andreas Bergert (59)? Während Stefanie Bluth auf ihren beruflichen Lebensweg und die männlichen Amtsträgern der SPD verwies, die das bergische Städtedreieck im Landtag und Bundestag vertreten – da sei es jetzt Zeit für meine Frau – und erst hierüber ihre politischen Positionen beschrieb, beschränkten sich die beiden männlichen Konkurrenten auf die Sachthemen, die ihnen ein Anliegen sind. Das reichte Ingo Schäfer aber völlig für eine Stimmenmehrheit – im ersten Wahlgang (unter 50 Prozent) und später im zweiten die einfache Mehrheit.

Im ersten Wahlgang entfielen auf Schäfer 28 der insgesamt 58 abgegebenen und allesamt gültigen Stimmen (von 31 Männern und 27 Frauen). Stefanie Bluth kam auf 22 Stimmen, Andreas Bergert auf sieben. Im zweiten Wahlgang, zu dem Bengert nicht mehr antrat, bekam Schäfer mit 32 Stimmen die Mehrheit gegenüber 24 Stimmen für Stefanie Bluth. (Titelfoto: Thomas E. Wunsch)

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