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Wie hoch sind bislang die Corona-Kosten der Stadt?

Mit einem Antrag zur Sitzung des Hauptausschusses am 25. März erinnert die CDU-Fraktion an die folgende Aussage von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) von März 2020: „Das Corona-Virus verbreitet sich in rasantem Tempo in unserem Land und hat zu einer Schockwirkung in der Wirtschaft geführt. Diese Krise unbekannten Ausmaßes verlangt Hilfe in bisher nicht dagewesener Höhe. Mit einem Sondervermögen von rund 25 Milliarden Euro spannen wir einen NRW-Rettungsschirm von historischer Größe. Damit legen wir das größte Hilfsprogramm für Nordrhein-Westfalen seit Bestehen unseres Landes auf. Wir stellen alle erforderlichen Gelder in der Krise und für die Zeit nach der Krise zur Verfügung. Wir wollen, dass kein gesundes Unternehmen wegen des wirtschaftlichen Einbruchs an mangelnder Liquidität scheitert.“ Von der Verwaltung möchte die CDU nun wissen, welche Coronas-Kosten für die Stadt Remscheid bisher aufgelaufen sind und was davon im  Einzelnen bezahlt wurde. Auch hätte sie gerne eine Prognose zur weitere Entwicklung dieses Sondervermögens, aufgeschlüsselt in Sach- und Personalkosten.

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Lothar Kaiser am :

Die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Stadt Remscheid summieren sich gegenwärtig auf 182,1 Millionen Euro, wie Stadtkämmerer Sven Wiertz gestern im Hauptausschuss sagte. Er ging damit auf den Antrag der CDU ein, diese Ausgaben spezifiziert darzulegen, und verwies auf den ausführlichen Vorbericht im Haushalt, den er bereits in der jüngsten Ratssitzung abgegeben habe. Über die Entwicklung dieser Ausgaben, die die Kommunen landesweit mit zwei Prozent pro Jahr abschreiben dürfen (Laufzeit also 50 Jahre), werde die Verwaltung quartalsweise im Hauptausschuss berichten, sagte Wiertz gestern zu. Kötter sah die Anfrage der CDU daraufhin als erledigt an.

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