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Zehn Männer halten in RS das öffentliche Grün sauber

Auf städtischen Grünflächen kann es nicht so ordentlich aussehen wie im eigenen Garten. Mit dieser Botschaft kam am Mittwoch Reinhard Bauer, Leiter des städtischen Fachbereichs Landschaft, Grünflächen, Friedhöfe, in die Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid. Die Zahlen, die er parat hatte, beeindruckten: Insgesamt muss sich die Stadt Remscheid um 140 Hektar Fläche kümmern, das sind 1.400.000 Quadratmeter, davon ca. 45 Hektar Wiesen- und Rasenflächen. Auf den Flächen befinden sich u.a. ca. 13 Kilometer Heckenpflanzungen, 68 Kilometer Zäune, 5.000 Baumscheiben, 1.500 Bänke und 1.200 Abfallbehälter.

Die SPD hatte erfahren wollen, wie es um Sauberkeit und Reinhaltung in Remscheid bestellt ist. Und erfuhren von Bauer, dass die zu unterhaltenden Flächen zwar jedes Jahr weiter zunehmen (so kommen dieses Jahr z. B. das Straßenbegleitgrün Roonstraße mit Bäumen und weiteren Pflanzflächen und auch der Mittelstreifen Lenneper Straße in Höhe Autobahn hinzu), der Personalbestand sich aber wegen der Finanzmisere der Stadt ebenso wenig halten lasse wie der Sachetat. Reinhard Bauer: „Viele Pflanzungen bzw. Pflanzflächen, aber auch etliche Spielplätze oder auch Bolzplätze spiegeln die Situation wider.“ Dadurch, dass der Fachbereich auch am Winterdienst der Remscheider Entsorgungsbetriebe teilnehme, verringere sich die für Grünpflege und Reinigung zur Verfügung stehende Arbeitszeit entsprechend.

Derzeit hat der Fachbereichsleiter noch zehn Mitarbeiter, die er in der allgemeinen Grünflächenpflege (Grünflächen, Parkanlagen, Straßenbegleitgrün, Verkehrinseln etc.) im gesamten Stadtgebiet einsetzen kann (fünf  im Bereich Lennep und Lüttringhausen, fünf im verbleibenden Teil). Weitere acht Mitarbeiter kümmern sich um 150 Spielplätze und Bolzplätze und um 26 Kindertageseinrichtungen, vier um die Außenbereiche von 48 Schulen mit ca. 1.500 Spielgeräten, und drei arbeiten in der Schlosserei und Schreinerei, unterhalten dort den Maschinenpark bzw. reparieren zerstörte oder beschädigte Teile. Die Spielplätze würden außerhalb der Saison einmal wöchentlich im Rahmen der Gerätekontrolle gereinigt, im Sommer in der Regel zweimal wöchentlich, berichtete Bauer weiter. Aufgabe der Mitarbeiter sei es auch, den Spielsand in den Sandkästen auszutauschen (je Sandkasten müssen dabei zweimal 800 Kubikmeter bewegt werden). Rund 430.000 Euro (Sachetat) stehen dem Fachbereich jährlich für die Pflege der Flächen und Einrichtungen zur Verfügung, der Spielsand ebenso eingeschlossen wie die Instandsetzung von Wegen und die Kontrolle der Verkehrssicherheit von etwa 24.000 Bäumen. Der größte Teil dieses Geldes geht an Firmen, die die Stadt mit der Pflege von Grünflächen und Bäumen beauftragt hat.

 

Die SPD hatte erfahren wollen, wie es um Sauberkeit und Reinhaltung in Remscheid bestellt ist. Und erfuhren von Bauer, dass die zu unterhaltenden Flächen zwar jedes Jahr weiter zunehmen (so kommen dieses Jahr z. B. das Straßenbegleitgrün Roonstraße mit Bäumen und weiteren Pflanzflächen und auch der Mittelstreifen Lenneper Straße in Höhe Autobahn hinzu), der Personalbestand sich aber wegen der Finanzmisere der Stadt ebenso wenig halten lasse wie der Sachetat. Reinhard Braun: „Viele Pflanzungen bzw. Pflanzflächen, aber auch etliche Spielplätze oder auch Bolzplätze spiegeln die Situation wider.“ Dadurch, dass der Fachbereich auch am Winterdienst der Remscheider Entsorgungsbetriebe teilnehme, verringere sich die für Grünpflege und Reinigung zur Verfügung stehende Arbeitszeit entsprechend.

Derzeit hat der Fachbereichsleiter noch zehn Mitarbeiter, die er in der allgemeinen Grünflächenpflege (Grünflächen, Parkanlagen, Straßenbegleitgrün, Verkehrinseln etc.) im gesamten Stadtgebiet einsetzen kann (fünf  im Bereich Lennep und Lüttringhausen, fünf im verbleibenden Teil). Weitere acht Mitarbeiter kümmern sich um 150 Spielplätze und Bolzplätze und um 26 Kindertageseinrichtungen, vier um die Außenbereiche von 48 Schulen mit ca. 1.500 Spielgeräten, und drei arbeiten in der Schlosserei und Schreinerei, unterhalten dort den Maschinenpark bzw. reparieren zerstörte oder beschädigte Teile. Die Spielplätze würden außerhalb der Saison einmal wöchentlich im Rahmen der Gerätekontrolle gereinigt, im Sommer in der Regel zweimal wöchentlich, berichtete Bauer weiter. Aufgabe der Mitarbeiter sei es auch, den Spielsand in den Sandkästen auszutauschen (je Sandkasten müssen dabei zweimal 800 Kubikmeter bewegt werden). Rund 430.000 Euro (Sachetat) stehen dem Fachbereich jährlich für die Pflege der Flächen und Einrichtungen zur Verfügung, der Spielsand ebenso eingeschlossen wie die Instandsetzung von Wegen und die Kontrolle der Verkehrssicherheit von etwa 24.000 Bäumen. Der größte Teil dieses Geldes geht an Firmen, die die Stadt mit der Pflege von Grünflächen und Bäumen beauftragt hat.

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