Skip to content

Anzeige

Bau-Innung Remscheid Innung für elektrotechnische Handwerke Remscheid Fachinnung für Metall- und Graviertechnik Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Remscheid
Dachdecker-Innung Remscheid Friseur-Innung Remscheid Maler- und Lackierer-Innung Remscheid Kraftfahrzeughandwerk Remscheid

Verlängerung des Jagdscheins auf dem Postweg

Jäger brauchen verlässliche Ansprechpartner“, überschrieb der Waterbölles am 16. März die Pressemitteilung, in der die SPD-Fraktion nach der Präsenz der Unteren Jagdbehörde in Remscheid während der Corona-Pandemie fragte. Zur Sitzung des Hauptausschusses am vergangenen Donnerstag hat die Verwaltung dazu Stellung genommen. Demnach ist die Untere Jagdbehörde (UJB) zurzeit grundsätzlich für den Publikumsverkehr geschlossen, aber unter Tel. RS 163437 von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 12 Uhr sowie Montag bis Donnerstag von 14 bis 16 Uhr zu erreichen. Viele Kontakte mit den Bürgerinnen und Bürgern erfolgen zudem telefonisch über das Bergische Servicecenter (RS1600). Auf Grund der Bearbeitung u.a. von einer Vielzahl von Ordnungswidrigkeiten gegen die Corona-Schutzverordnung ist das Sachgebiet Allgemeine Ordnungs- und Gewerbeangelegenheiten mehr als ausgelastet. Es kann daher bedauerlicherweise nicht immer sichergestellt werden, dass bei verpassten Anrufe zurückgerufen wird. Die Jagdscheinverlängerung erfolgt sodann auf dem Postweg.

Das Amt kann momentan die körperliche Eignung der Jäger gemäß § 17 Bundesjagdgesetz nicht prüfen. Daher können Jagdscheine von Jagdscheininhabern ab 70 Jahren derzeit nur für ein Jahr verlängert werden. Bei allen anderen Jägern kann auch für drei Jahre verlängert werden, sofern der aktuelle Versicherungsnachweis hierfür vorliegt. Eine Verlängerung auf dem Postweg – ohne persönliche Vorsprache – um ein Jahr bis drei Jahre erscheint akzeptabel. Ein Informationsschreibens an die Jägerschaft ist auf der Homepage der Stadt Remscheid (www.Remscheid.de) abrufbar. Auch gibt das Bergische Servicecenter unter Tel. RS 160 Auskunft und versendet das Informationsschreiben per Email.

Mit Schreiben vom 10. Februar informierte das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz (MULNV) die UJB über  die Streichung des Widerrufsvorbehalts bei der Erteilung von Jagdscheinen. Seitdem wird dieser Passus seitens der Unteren Jagdbehörde der Stadt Remscheid bei der Verlängerung des Jagdscheins nicht mehr verwendet. Sofern sich Jäger hier melden, die den Widerrufsvorbehalt aus ihren Jagdscheinen gestrichen haben möchten, können sie ihren Jagdscheine postalisch einreichen.  

Für die Bekämpfung von Tierseuchen in den Städten Wuppertal, Solingen und Remscheid ist das Bergische Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt (BVLA) zuständig. Für die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) existiert ein 54-seitigess jagdliches Handlungskonzept, das bei Bedarf bei der UJB angefragt werden kann..

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!