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Geburtenjahrgang 1941 vor der Corona-Impfung

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Nachdem die sogenannte Gruppe der vulnerablen Personen – also Hochbetagte und Menschen, deren Lebensmittelpunkt in stationären Alten- und Pflegeeinrichtungen liegt – grundsätzlich einen Corona-Impfschutz aufgebaut hat, erhält nun die nächste Personengruppe von der Kassenärztlichen Vereinigung ein Impfangebot. Wie in seinem 12. Impferlass vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) NRW beschrieben, wird nach Ostern ab dem 6. April landesweit die Terminvereinbarung für Personen, die zwischen 70 und 80 Jahre alt sind, über die Terminbuchungssysteme der Kassenärztlichen Vereinigungen online www.116117.de und telefonisch über die Rufnummer (0800) 116 117 01 geöffnet. Die ersten Impfungen sind ab dem 8. April möglich. Geimpft wird im Remscheider Impfzentrum. Die Einladungen erfolgen genauso wie die Freischaltung der Buchungsmöglichkeiten der Personengruppe jahrgangsweise beginnend mit dem Geburtsjahrgang 1941. Paarbuchungen sind möglich.

Rund 1.000 Remscheiderinnen und Remscheider, die zwischen dem 1. Februar 1941 und dem 31. Dezember 1941 geboren wurden, erhalten in den kommenden Tagen als Erste ihre Einladung von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, sich einen Impftermin im Impfzentrum Remscheid (Sporthalle West) zu sichern. Analog zum Verfahren bei den 80-Jährigen und Älteren erhalten sie außerdem ein Begleitschreiben von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz mit zusätzlichen lokalen Informationen.

Im Impfzentrum Sporthalle West wurden in der vergangenen Woche (22. - 28.3.) insgesamt 2.154 Impfungen im Impfzentrum Remscheid vorgenommen – 507 Impfungen mit AstraZeneca (ausschließlich Erstimpfungen) und 1.647 Impfungen mit BioNTech, davon 1.047 Erstimpfungen und 600 Zweiimpfungen. Insgesamt wurden im Impfzentrum Remscheid seit dem 8. Februar 11.199 Impfdosen gespritzt (4.579 AstraZeneca, 6.620 BioNTech). Auch der Impfstoff Moderna wurde in dieser Woche weiter verspritzt. 594 Dosen des Impfstoffes gingen an die Einrichtungen der Eingliederungshilfe – teils im Impfzentrum, teils mobil.

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