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Dieser Terminplan war geradezu verwegen

Das Remscheider Rathaus aus der Vogelperspektive. Foto: Stadt Remscheid

Neubau einer Rettungswache und Rathauserweiterung“ überschrieb der Waterbölles am 22. Juni 2016 die Pressemitteilung, in der die Stadt Remscheid den Abschluss dieses ambitionierten Projekt im Innenhof des Remscheider Rathauses für den 31. Dezember 2018 ankündigte. Dass dieser Terminplan geradezu verwegen war, stellte sich schon bald heraus. Jetzt aber soll der Bebauungsplan Nr. 675 für das „Gebiet Rathaus Remscheid, östlich der Hochstraße, südlich der Konrad-Adenauer-Straße und des August-Weider-Platzes, westlich des Theodor-Heuss-Platzes und nördlich der Rathausstraße“ endlich konkreter werden: Der Bezirksvertretung Alt-Remscheid liegt zur Sitzung am 13. April die Beschlussvorlage der Verwaltung vor, die der Offenlage des B-Plans dienen soll.

Hierzu gehört ein schalltechnisches Gutachten, das die Stadt beim „Ingenieurbüro Stöcker“ (IST) aus Burscheid in Auftrag gegeben hatte. Es umfasst rund 90 Seiten. Weitere 16 Seiten nehmen die „Entwurfsbegründung zur Offenlage“ ein. Zitat: „Die Stadtverwaltung Remscheid umfasst derzeit circa 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die unterschiedlichen Ämter sind nahezu über das gesamte Stadtgebiet verteilt angesiedelt. Mit der Erweiterung des vorhandenen denkmalgeschützten Rathauses sollen die Standorte Martin-Luther-Straße, Hastener Straße und Alleestraße aufgegeben und die dortigen Mitarbeiter an den zentralen Standort am Theodor-Heuss-Platz integriert werden. Die Verwaltung ist dann auf die insgesamt vier Standorte Rathaus Remscheid, Rathaus Lüttringhausen, Ämterhaus und Lenneper Straße im Stadtgebiet konzentriert.“

Durch kürzere Wegezeiten und eine verbesserte ÖPNV-Anbindung könne die Attraktivität der verbleibenden vier Standorte für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die städtischen Mitarbeiter selbst deutlich erhöht werden, heißt es in der Vorlage weiter. Vorgesehen sei neben dem Rathaus eine neue Rettungswache, um die Hilfsfristen für die umliegenden Siedlungsbereiche erfüllen zu können: „An gleicher Stelle war bis zum Ende der 1980er Jahre die verortet. Die ehemaligen Gebäude sind jedoch in einem schlechten baulichen Zustand .“ Diese Gebäude sowie der aus den 1950er Jahren stammende Erweiterungsbau des Rathauses sollen abgerissen werden. Auf den dann freien Flächen soll die neue Rettungswache und ein neuer Erweiterungsbau entstehen.

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