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Erweitertes Angebot im Impfzentrum der Stadt

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Das Städtisches Terminbuchungssystem ist für impfpriorisierte Berufsgruppen, chronisch Kranke (§ 3 Coronavirus-Impfverordnung) sowie für bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren und pflegebedürftigen Personen geöffnet, die über 70 sind und außerhalb einer Einrichtung leben. Seit vergangener Woche haben Vorerkrankte mit hoher Impfpriorität (§ 3 Coronavirus-Impfverordnung) die Möglichkeit, sich in ihrer Hausarzt- oder Frauenarztpraxis gegen Corona impfen zu lassen. Gleiches gilt für bis zu zwei enge Kontaktpersonen von Schwangeren und von über 70-jährigen Pflegebedürftigen, die nicht in einer Einrichtung leben.

Angesichts der geringen Impfdosenmenge, die die Ärzte vom Land erhalten, organisieren die Praxen ihr Impfangebot selbst. Sie sprechen nacheinander gezielt Patientinnen und Patienten an, die für die Schutzimpfung in Frage kommen. Viele Betroffene erhalten deswegen zunächst kein Impfangebot.  Das Remscheider Impfzentrum macht nun darauf aufmerksam, dass diese drei Personenkreise genauso wie die impfpriorisierten Berufsgruppen alternativ einen Impftermin über das städtische Terminbuchungssystem unter https://remscheid.impf-termin.de vereinbaren können. Die Impfdosen, die hierfür zur Verfügung stehen, sind zwar endlich. Es werden aber immer wieder Impftermine im Buchungssystem freigeschaltet. Regelmäßiges Nachschauen lohnt sich also. Geimpft wird im Remscheider Impfzentrum in der Sporthalle West, Wallburgstraße 22.

Wer zur Gruppe der Vorerkrankten mit hoher Priorität gehört, hat das Land in seiner aktuellen Coronavirus-Impfverordnung aufgelistet. Für diese Gruppen gilt: Das ärztliche Attest des eigenen Arztes reicht als Nachweis für den Impfanspruch aus. Zu den chronisch kranken Menschen mit hoher Priorität gehören:

  • Personen mit Trisomie 21,
  • Personen nach Organtransplantation,
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung, Schizophrenie oder schwere Depression,
  • Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungsbedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt,
  • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung,
  • Personen mit Diabetes mellitus (mit HbA1c ≥ 58 mmol/mol oder ≥ 7,5%),
  • Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung,
  • Personen mit chronischer Nierenerkrankung,
  • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 40),
  • bis zu zwei Kontaktpersonen der Berechtigten.

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Stadt Remscheid am :

Zur Entlastung des Remscheider Impftelefons unter der Rufnummer 16-000 hat das Bergische Service-Center mit Sitz in Wuppertal einen neuen Kontakt eingerichtet: Ab sofort können alle Anfragen zum Impfen in Remscheid auch per E-Mail an das Postfach Impftelefon.Remscheid@stadt.wuppertal.de geschickt werden.

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