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Städtische SANA-Anteile sollen bald verkauft werden

Der Prüfbericht der Wirtschaftsfachleute von Rödl & Partner von Juli 2007 enthält die Forderung an die Stadt Remscheid, sich von ihrem Anteil am SANA-Klinikum Remscheid zu treffen, um so die Stadtkasse ein wenig aufzufüllen. Dem will die Stadt nun nachkommen. Im nichtöffentlichen Teil der Finanzausschusssitzung wurde darüber am vergangenen Donnerstag berichtet und diskutiert. Beim Verkauf der Städtischen Krankenanstalten an die SANA AG hatte sich die Stadt ein Viertel der Geschäftsanteile ausbedungen. Von diesen 25 Prozent sollen der SANA AG nun 19,9 Prozent zum Kauf angeboten werden.  Für eine hohe sechsstellige Summe. Mit den verbleibenden 5,1 Prozent soll auch städtische Mitspracherecht bei SANA gewahrt bleiben. Zum Paket gehören ferner, wie die Presse „aus zuverlässiger Quelle“ erfuhr, auch die Entbindung von Bürgschaften und der Wegfall des städtischen Zuschusses zur Jugendpsychiatrischen Abteilung der Klinik – die dadurch aber in ihrem Bestand nicht gefährdet sei, wie es heißt. In einigen Wochen soll der Vertrag unterschriftsreif sein.

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