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Die geltenden Regeln einhalten!

Wie der RGA Anfang der Woche berichtete, sei es am Freitag voriger Woche zu einem Einsatz von Polizei und Kommunalem Ordnungsdienst an der Moschee (der Ditib-Gemeinde) in Stachelhausen gekommen. Das habe auf Nachfrage Rechtsdezernentin Barbara Reul Nocke mitgeteilt. Zitat: „Ob dabei Verstöße gegen die geltenden Corona-Schutzbestimmungen festgestellt wurden, wusste sie gestern noch nicht zu sagen.“ Der Waterbölles fragte daraufhin bei der Verwaltung nach, ob und in welchem Ausmaß Verstöße festgestellt worden seien. Antwort der städtischen Pressestelle: „Nein – es gab keine Verstöße beziehungsweise Ordnungswidrigkeitenverfahren.“

Das scheint allerdings nur die halbe Wahrheit zu sein, wie sich auf der heutigen Folgenotiz im RGA über die Ditib-Moschee ergibt: „Dort sollen nach dem traditionellen Freitagsgebet die Abstandsregeln nicht eingehalten worden sein. Die Ordnungsbehörden konnten dazu keine Feststellung machen, allerdings waren sie erst dann vor Ort eingetroffen, als sich die Versammlung bereits in Auflösung befand.“

In diesem Zusammenhang zitiert die Zeitung Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz mit den Worten, er wolle „ein weiteres Mal auf die Moschee-Vereine zugehen, um sie auf die geltenden Corona-Schutzmaßnahmen hinzuweisen“. Der RGA stellt fest, die Gemeinden hätten der Stadt ihre Gottesdienste im Vorfeld anzumelden und dafür zu sorgen, dass ihre Gläubigen auch nach dem Verlassen der Moschee die geltenden Abstandsregeln einhalten.

Die RGA-Meldung trägt die Überschrift „Mast-Weisz erinnert Muslime an Regeln“. Gestern im Hauptausschuss klang das bei OB Mast-Weisz etwas anders: „Verstöße gegen die Corona-Schutzmaßnahmen haben nichts mit Nationalität oder Herkunft zu tun. Die Moscheen verhalten sich vorbildlich“, sagte er den Politikern. Und: „Ich bin den Religionsgemeinschaften dankbar für die gute Zusammenarbeit!“

Waterbölles: War das nur die halbe Wahrheit?

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Kommentare

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Michael Gers am :

Wie sagt man" das hat ein bisschen Geschmäckle"....klingt etwas nach zweierlei Maß

Burkhard Mast-Weisz am :

Bevor hier ein falscher Zungenschlag aufkommt: Die Verantwortlichen der Moscheen haben sich bisher sehr kooperativ verhalten. Nach wie vor gilt in unserem Land die grundgesetzlich geschützte Freiheit der Religionsausübung. Und die gilt für alle (!) Religionen. Die muslimische Gemeinden verzichten freiwillig auf das Nachtgebet in den Gotteshäusern. Ich habe in Gesprächen und schriftlich daran erinnert, dass es auch nach den Gottesdiensten nicht zu Gruppenbildungen kommen darf.

Norbert Landen am :

Da kommt kein falscher Zungenschlag. Es ist nur die halbe Wahrheit, die da ans Tageslicht kommt, sonst würde der OB nicht sagen, er würde ein weiteres Mal die Religionsgemeinschaft auf die Corona-Schutzbestimmungen hinweisen.

Rainer Wirth am :

Unbefangen fasst man keinen Igel an. Gaaanz vorsichtig oder besser gar nicht.

Martina Litzner am :

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sagen Sie doch einfach, ob es bei dem Einsatz von Polizei und KOD des Ordnungsamtes zu Feststellung von Verstößen bei der betreffenden Moschee gekommen ist oder nicht, in Corona Pandemiezeiten sollte nicht die Gottesfürchtigkeit, unabhängig, an welche Gottheit geglaubt wird, im Vordergrund stehen , sondern die Furcht vor Ansteckung und ungebremster Verbreitung des Virus, was im übrigen soweit ich weiß keine Religionszugehörigkeit besitzt.

Klaus Konkel am :

Furcht vor Ansteckung sollte im Vordergrund stehen? Nö! Vernunft, Disziplin und Geduld ist zur Zeit das wichtigste. Zum Thema, was ich nur hier im Waterboelles lese: Ist es nicht auch möglich, daß die angesprochen Gruppen Familien sind?

Martina Litzner am :

Sehr geehrter Herr Konkel, erklären Sie bitte einem Menschen, welcher an einer Vorerkrankung leidet, die ihm schon ohne Corona das Atmen erschwert, das er lediglich Vernunft, Disziplin und Geduld braucht und er sich nicht fürchten soll vor einer Ansteckung mit Corona. Dummerweise beherzigen nicht alle Menschen Vernunft, Disziplin und Geduld und das ist das Problem und daher ist meiner Ansicht nach ein gewisses Maß an Furcht durchaus berechtigt. Ich glaube, dass manche Personen, welche derzeit im medizinischen und Pflegebereich auf Intensivstationen arbeiten die Furcht der Erkrankten sowie deren Angehörigen bestätigen können.

Klaus Konkel am :

Mut machen, durchhalten und beruhigen oder beschäftigen ist gesünder. Furcht, Angst ist uns allen von Natur gegeben und hat Ihren Sinn. Wenn Furcht und Angst aber medial in den Fordergrund gerückt werden sollen (warum auch immer) entstehen gruppendynamische Prozesse, die in panische und gewaltige Aktionen münden können. Das würde die Fürchtenden noch weiter verunsichern. Eskalationen können wir nicht gebrauchen. Ich kann jeweils nur für mich sprechen, meine Sicht als einzelner und weil ich lange vor Corona schon alles gemieden habe, was auch nur einen Schnupfen bedeutet hätte. In Familien sieht das mal ganz anders aus und auch bei denen, die sich mobil bewegen müssen auch. Jeder hat auf seine Weise damit zu kämpfen. Manche mehr, manche noch mehr. Zur Meisterung dieser Situation würde es viel mehr bedürfen als Vernunft, Disziplin und Geduld. Lokale Pläne, so wie in Tübingen fallen dem MedienTamTam zum Opfer, so wie viele Stimmen, die sinnvolle Vorschläge zu bieten hätten. Die Massenspirale wurde in Bewegung gesetzt und letztlich ist man zum Zuschauen verdonnert. In den Social-Media Blasen treffen sich Interessensgruppen, die sich Gegnerschaften und Feindseligkeiten entgegenschleudern. Massen von Leuten fahren zur Demonstrationen in großen Städte, um maskiert andere Leute mit Masken zu filmen. Ohne diese Eventleute wären die Demos wahrscheinlich nur schwach besucht. Selbstverständlich gibt es außer Corona noch viele andere Gründe sich zu fürchten und manche Angst haben manche Menschen zur rechten Zeit. Sich nicht in den Ängsten aufzuhalten, sich nicht dahin drängen lassen, deshalb mein Beitrag. Durchhalten und Hoffen, vielleicht auch beten. Ein ebenso schlimmer Virus, der geschaffen wurde, ist die Nachrichtensucht. Die ist weiter verbreitet als alle, viele oder die meisten glauben oder sich eingestehen wollen.

Heinz Wäscher am :

Zitat: „Wenn Furcht und Angst aber medial in den Fordergrund gerückt werden sollen (warum auch immer) entstehen gruppendynamische Prozesse, die in panische und gewaltige Aktionen münden können.” (Zitat Ende) Ich erlaube mir hier den Hinweis auf das das Papier "Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen" welches unter Mitwirkung des BMI im März 2020 durch externe Wissenschaftler erarbeitet wurde und Hinweise enthält, warum Angst und Panik in der deutschen Bevölkerung geschürt werden soll: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid19.html

Klaus Konkel am :

Genau, unsere Situation ist offen einsehbar und vielen Dank für den Hinweis. Ja, wie soll man auch anders Millionen von Individuen auf die Ernsthaftigkeit zur Sache bringen? Einer Spaßgesellschaft, die es war und noch immer ist und sein will. Da sind auch viele "Lost in bubbles of SocMe" verstrickt. Sehr viele Informationen laufen über Messenger Systeme. Wir sind auf Grund der Lage im Leben jetzt für eine Zeit sehr begrenzt, aber noch immer mit allen Möglichkeiten versorgt, um Unsinn zu erzeugen. Unmündiges, mediales Verhalten z.Bsp. führt zu solchen schlimmstenfalls Betrachtungen. Worst Case Planung entstehen bei jedem größeren Projekt und ist eine der Grundlagen. Das wissen wir doch. Das Dokument ist ein Jahr alt. Ich schließe daraus, je weniger wir bereit sind, gegen das Virus zu arbeiten und uns in gegnerischen Interpretationen aufhalten, desto verschärfender wirkt sich das auf die zu erwartenden Gesetze aus. Ob ich das als Einzelner gut finde oder nicht, ist dahin gestellt. Auch gern noch mal hier: Wir müssen im lokalen herausfinden was die Effektivität gegen das Virus steigert, ohne uns in Gefahren zu begeben. Und wenn ich dann doch mal die Rolle eines Gegners von etwas einnehme, würde ich einen Schwachpunkt beim Virus suchen. Ich verstehe nicht alles aus der Welt der minimalkomplexen Strukturen von Aerosolen oder Molekülen, aber das Virus hat Zyklen und Verteilungsmuster. Vielleicht können Sensor-Drohnen helfen.

Klaus Konkel am :

Remscheid ist zeitweise im bundesdeutschen Fokus und erhält hohen Bekanntheitsgrad und Interesse. Für künftige Tourismusambitionen sicher ein Plus, hilft uns aber im Moment nicht weiter. Nun soll ein Kabinenautomat helfen. Schreien und Testen in einem wird gesagt. Minutenlanges Kehlkopfquälen, statt Stäbchen in Nase oder Rachen, das ist das Angebot. Manchmal beschleicht mich das Gefühl, Wahnwitz erleben zu müssen, und ich habe mehr Anworten als Fragen. Ich habe mir am Morgen die gestrige (27.04.2021) Lanz-Sendung aus der ZDF-Mediathek angeschaut, wo zwei Bürgermeister aus ihren Städten die unterschiedlichen Konzepte besprachen. Hamburg machts richtig und Tübingen auch, nur dass in Tübingen inmitten des Projekts geleistete Arbeit und Grundlagenstatistik zerstört werden. Wäre es Tübingen gestattet, dieses Projekt, beschränkt auf seine 90.000 Einwohner und die mobilen Menschen aus dem bereits erforschten Individualverkehr weiter zu führen, wären die Ergebnisse aus einem bisher erfolgreichen Kampf gegen das Virus für uns alle von enormen Wert. Wer handelt denn da eigentlich im Sinne der Wissenschaft und bietet lösungsorientierte Entscheidungen? Das Frage ich mich. Ich meine, wir brauchen neben planerischen Konzepten auch pragmatische Lösungen oder deren Ansätze. Wer von uns findet denn mal raus, wie sich das wirklich mit dem Virus und dessen evtl. Lichtempfindlichkeit auswirkt? Kann man darauf aufbauen und mit den Kids und Jugendlichen Aussenunterricht veranstalten? Projekte und Aktionen starten, die draussen stattfinden? Übungen für Gruppen im Freien anbieten, um die Abstandsregeln zu verinnerlichen? Dafür würde ich ohne Neid zu Hause bleiben. Kinder können auch forschend Naturkunde als Hauptfach erhalten - Es gibt so viele Pflanzen und Tiere und Möglichkeiten, da draussen. Gebt den Jugendlichen die großen Plätze. Integriert doch mal über die Sprache das, was nun mal Sache ist (Fun mit Abstand). Streetworking. Es gibt Träger, die das begleiten können, das Jugendamt ist grundsätzlich offen und erfahren für Kinder- u. Jugendveranstaltungen. Wir müssen Tagüber raus und Abstand üben. Schwer, aber nicht unmöglich. Das warten auf "wir dürfen wieder" ist unklug ist nicht förderlich für die Abwehr der Virusgefahr. Wir brauchen koordinierte Projekte, in denen vorrangig Kinder und Jugendliche beschäftigt werden, ohne das die Wissensvermittlung auf Druck aufgebaut ist. Das wird eine besondere Generation und ich plädiere auf einen Natur-Lehrplanung, so das für die Bestimmung von Pflanzen und Tieren keine Suchmaschine notwendig sein wird. Das alles lebendig zu erfahren macht Kindern Freude. Frische Luft und Bewegung ist das beste und gesündeste. Müll einsammeln im Wald, als Mülldedektivgruppe für die Techn. Betriebe draussen sein. Kinder können berichten und den weiteren Verlauf des eingesammelten Mülls im Homeschuling Digital erforschen. Kinder können etwas beschreiben und oder später malen. Es braucht auch mehr Lehrkräfte für kleine Gruppen und Lehrpläne nach Wetterlage. Bei Kühle und Nässe Distanzunterricht, bei gesunder Wetterlage Außenprojekte. Mobile Flexibelbetriebe am Tag, allgemeine Starre in Nacht. Diese zwei Disziplinen sind nicht gut für das Virus. Laßt bitte die Kinder Kinder sein!

Martina Litzner am :

Sehr geehrter Herr Konkel, ich wollte mit meinen Meinungsäußerungen zum Thema Corona keineswegs einer sinnfreien Panikmache mit auch aus meiner Sicht teilweise sinnfreien Alibimassmassnahmen Vorschub leisten, wie sie auch meiner Meinung nach von manchen Medien, auch den öffentlich-rechtlichen, forciert wird. Furcht vor einer realen Gefahr, kann zu vernunftorientierten Entscheidungen führen, unreflektierte Panik und Angst natürlich nicht. Ich bin bei einigem, was Sie in Ihren beiden vorhergehenden Beiträgen geäußert gaben auf

Andreas Körber am :

Hallo, mit einiger Verwunderung habe ich die letzten Einlassungen der Herren Wäscher und Konkel zu diesem Thema gelesen und ich muß gestehen, sie haben mich fassungslos gemacht. Da verweist Herr Wäscher auf eine Publikation des BMI und suggeriert mit seiner Wortwahl das mit ihm "Angst und Panik in der deutschen Bevölkerung geschürt werden soll". Ich habe mir die Mühe gemacht es zu lesen. Das Gegenteil ist der Fall. Die Untersuchung schildert, allerdings in aller Offenheit, den möglichen Verlauf der Pandemie, abhängig von der Reaktion der Gesellschaft gegenüber den beschlossenen Gegenmaßnahmen des Staates. Eine interessante Lektüre, ich kann sie nur empfehlen. Sie endet mit:"Nur mit gesellschaftlichem Zusammenhalt und gemeinsam distanziert voneinander kann diese Krise nicht nur mit nicht allzu grossem Schaden überstanden werden, sondern auch zukunftsweisend sein für eine neue Beziehung zwischen Gesellschaft und Staat." Sie sehen, Herr Wäscher, kein Grund für Alarmismus. Da empfiehlt uns Herr Konkel am 26. April uns in "Vernunft, Disziplin und Geduld" zu üben. Dem kann ich mich nur ausdrücklich anschließen. Warum Sie sich aber drei Tage später die Panikmache des Herrn Wäscher zu eigen machen, erschließt sich mir nicht. Im Gegensatz zu Ihnen, verehrter Herr Konkel, verstehe ich nicht nur nicht alles, sondern rein gar nichts von minimalkomplexen Strukturen von Aerosolen...! Brauche ich auch nicht. Dafür gibt es Fachleute. Was die brauchen ist unsere Mitwirkung, nicht unsere Ratschläge.

Klaus Konkel am :

Hallo, Herr Körber, ich habe mich für die Information bei Herrn Wäscher bedankt und finde das Dokument ebenso interessant und aufschlußreich wie Sie. Was Ihren Eindruck erwecken könnte, das ich mir da irgendetwas zu eigen mache, ist vielleicht die Tatsache, dass ein Widerspruch zum Posting von Herrn Wäscher weggelassen ist. Eventuell hätte ich das Zitat aus dem Dokument verlangen sollen, welches Herrn Wäschers Eindruck und Meinung daraus begründet und belegt. Dieser Weg einer Diskussion führt zu nichts, außer zu Vorwürfen. Dialog ausgeschlossen. Wo Sie Panikmache in meinen Beiträgen finden, erschießt sich mir tatsächlich nicht. Wenn Sie Informationen nicht brauchen, ist das Ihre Freiheit zur Meinungsbildung, verehrter Herr Körber. Wenn Sie Ansätze, Ideen oder Fragen von Menschen an Fachleute oder Entscheidungsträger hier im Kommunalpolitischen Forum mißbilligen - Ihr Ding, meins nicht. Die Belehrung was Fachleute brauchen und was nicht verstehe ich dazu als einen schönen Aberwitz. Das gute an unseren Beiträgen ist doch vorrangig, dass die wichtigste Überschrift dieser Tage immer wieder oben auftaucht, können Sie das auch so sehen?

Andreas Körber am :

Hallo Herr Konkel, eines vorweg, ich kenne Sie nicht persönlich und auch nicht Ihre Intentionen. Ich schließe keinen Dialog aus und verweigere auch keine Diskussion, weder mit Ihnen noch mit anderen Interessierten in diesem Forum oder sonstwo. Würde ich mir sonst die Mühe machen mich hier zu äußern? Ich bilde mir allerdings ein, meine Muttersprache leidlich gut zu beherrschen. Aus einem Statement wie "Genau, unsere Situation ist offen einsehbar und vielen Dank für den Hinweis. Ja, wie soll man auch anders Millionen von Individuen auf die Ernsthaftigkeit zur Sache bringen?" entnehme ich Ihre Zustimmung zu den Bemerkung des Herrn Wäscher. Wie anders sollen diese Sätze denn sonst gedeutet werden? Sie konzidieren, dass Sie sich das Zitat hätten geben lassen sollen. Ja, wäre im Nachhinein wohl besser gewesen. Impliziert aber im Umkehrschluß auch, dass Sie es nicht kannten. Ich vermute daher, dass Sie die Untersuchung im Vorfeld gar nicht gelesen haben. Erklären Sie mir doch bitte, falls Sie sie doch gelesen haben, anhand welcher Aussagen bzw. Passagen das BMI-Textes Sie zu der Ansicht gebracht hat, dass "Angst und Panik in der deutschen Bevölkerung geschürt werden soll". Was gar nicht im Interesse der Regierung im Allgemeinen bzw. des BMI im Besonderen sein kann. In Ihrem Beitrag vom 28. d.M. ist von der Spaßgesellschaft, Social Media, Messengern und dem erzeugen von Unsinn die Rede. Kann alles sein. Umso wichtiger dass wir uns hier um Klarheit und Präzision bei unseren Wortmeldungen bemühen und nicht einfach drauflos schwadronieren. Um das ganz klar zu sagen, ich werfe Ihnen nichts vor. Ich verweigere keine Diskussion. Ich werde nicht persönlich. Ich behalte mir aber das Recht vor, bei entschiedenen Aussagen von Diskussionsteilnehmern nachzuhaken, zumal wenn diese falsch zitieren.

Klaus Konkel am :

Werter Herr Körber. Das ist muttersprachlich gesehen meine Meinung zum Inhalt der Schlimmstenfalls-Betrachtung von Situationen in möglichen Verläufen. Der erste Teil des richtig zitierten Satzes zeigt, das ich verstehe, welcher Inhalt da steht und meine ernste Seite findet. Da muß ich mich dann in meiner Äußerung nicht beeindruckt zeigen. Auch wenn es das tut. Nein, Ich bin großer Anhänger davon, jedem erstmal sein Meinung zu lassen, denn dann kann ich entscheiden, welcher Teil davon für mich einen Wert darstellen kann und evtl. meine Meinung erweitern/ändern. Das ist mein Angebot. In möglichen, anderen Fällen habe ich Argumente gesammelt. Sicher kritisch, da vermute ich Ihr Problem, ist: "Ja, wie soll man auch anders Millionen von Individuen auf die Ernsthaftigkeit zur Sache bringen?" Ja, der Satz hat gewisse Bitterkeit, nutzt aber nix das zu bemängeln. Das ist ein Fazit und meine ernste Frage nach Alternativen oder Lösungsvorschläge. Tatsächlich habe ich kurz überlegt, diesen Text ohne hinzuschauen zu schreiben. Ich habe dann schnellgelesen und das von Ihnen nun nochmals in den Umlauf gebrachte Zitat in dem Dokument nicht gefunden. Meine Intention?: Fehler erkennen, Fehler beseitigen und Fehler vermeiden. Kann ich nur empfehlen.

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