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Freude über den geplanten Abriss der Möbelhausruine

Pressemitteilung des SPD-Ortsvereins Remscheid-West

Sven Wolf, SPD"Endlich bewegt sich was am Honsberg", ist Sven Wolf, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Remscheid-West, erfreut. "In unzähligen Sitzungen haben wir bei der Stadtverwaltung nachgebohrt: Was geschieht mit der Ruine des Möbelhauses vom Stein am Eingang zum Honsberg? In Rundgängen und Bürgergesprächen wurden wir immer wieder auf dieses heikle Thema angesprochen." Der Stadtteil Honsberg sollte einschließlich der Stadtteile Blumental und Stachelhausen nach dem Wunsch der SPD schon vor Jahren an dem Projekt ‚Soziale Stadt’ beteiligt werden. Jetzt gibt es voraussichtlich aus dem Projekt ‚Stadtumbau West’ Gelder des Bundes und des Landes, um neue Ideen am Honsberg zu entwickeln. Sven Wolf: "Wir brauchen uns nicht über den Wegzug vom Honsberg beklagen, wenn wir den Menschen dort kein schönes Umfeld bieten. Wichtig ist, dass sich jeder in seinem Stadtteil wohlfühlt und sich nicht schämen muss, wenn er Freunde oder Gäste erst an Bauruinen vorbeiführen muss. Ich bin zuversichtlich, dass hier Gutes gelingen wird, besonders dank des Engagements der vielen Gruppen und Vereine, nicht zuletzt des Stadtteil e.V. und der Kirchengemeinde." 

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Kommentare

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Chronist am :

So schnell bewegt sich nun doch nichts. Wie Stadtplaner Hans Gerd Sonnenschein am Freitag im Gespräch mit dem "Bürgerkreis Stachelhausen" bestätigte, ist es der Stadt bislang nicht gelungen, das ehemalige Möbelhaus zu ersteigern. "Wir hatten nicht genug Geld dabei". Inzwischen habe die Gläubigerbank der Stadt das Anwesen für 140.000 Euro angeboten. Über Landeszuschüsse für den Ankauf wolle die Stadt nunmehr mit der Bezirksregierung reden. Solche Projekte seien im Rahmen des "Stadtumbau West" förderfähig, machte in der Denkerschmette Susanne Gebhardt Hoffnung, Dezernentin für Städtebauförderung bei der Bezirksregierung in Düsseldorf.

Sven Wolf am :

Die Freude über den Abriss war leider wirklich etwas verfrüht. Die Stadt hatte geplant, wie auch in den Moderationsgesprächen und in der Presse mitgeteilt, im Rahmen des Versteigerungstermins das Möbelhaus zu kaufen und anschließend abzureißen. Tatsächlich hat die Grundpfandrechtsgläubigerin im Versteigerungstermin dann selbst das Objekt erworben. Nach Auskunft der Stadt laufen nunmehr Gespräche über einen Ankauf des Objekts. Wann diese Gespräche tatsächlich abgeschlossen sein werden, ist leider noch nicht abzusehen.

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