Skip to content

Rückepferde bei Einsatz in unwegsamem Gelände

Am Nordhang des Lobachtals bot sich dem Wanderer ein ungewohnter Anblick: Zwei muskulöse Pferde stapften dort in unwegsamem Gerlände durchs niedere Gehölz. Geschickt von "Pferdeflüsterern " mit freundlichen Kommandos geführt, zogen die vierbeinigen Kraftpakete gefälltes Stammholz von beachtlicher Stärke talwärts. Das muss mit angemessenem Tempo geschehen, damit der Stamm die vorne ziehenden Pferde nicht von hinten verletzt. In diesem Fall war es Forstarbeit im Doppelpack: Die stämmigen Rückepferde brachten die Baumstämme dort waldschonend an den Forstweg, wo dies für den an anderer Stelle eingesetzten modernen „Harvester“ nicht möglich war.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Nicole Elle-Hüren am :

Das finde ich super. Ich liebe Pferde, liebe Wälder. Hätte ich von sowas mal früher gewusst. Kann man bei sowas mal helfen bzw. zusehen?

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!