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Antworten zu zu Corona-Tests in Kita und OGS

Zur Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 19. Mai hat die Verwaltung die Anfrage der SPD-Fraktion zu Corona-Tests in Kita und OGS beantwortet:

Frage: „Können den Erzieher*innen, den Tagespflegepersonen, dem Personal in den stationären und teilstationären Einrichtungen der Jugendhilfe sowie dem Personal der Frühförderung jede Woche zwei kostenfreie Corona-tests ermöglicht werden?“
Antwort: Die Testungen für Erzieherinnen und Erzieher sowie Tagespflegepersonen werden durch Erlass des Landes sichergestellt. Die kostenfreien Testungen können mit der Kassenärztlichen Vereinigung abgerechnet werden. Aktuell ist diese Regelung zum Ende der Osterferien erfolgt. Hiernach erwägt das Land Nordrhein-Westfalen die Versorgung der Einrichtungen mit Selbsttests für die Mitarbeiter*innen. Beschäftigungsgruppen, die über die im Erlass genannten Personengruppen hinausgehen, sollten die Testungen über ihr jeweiliges Unternehmen erhalten, die die Kosten der Testungen zu tragen haben.
Darüber hinaus gibt es zunehmend mehr Schnelltest-Einrichtungen, die kostenlose Bürgertestungen anbieten. Das können Arztpraxen, Apotheken, privat organisierte Teststellen sein, die in verschiedenen Stadtteilen angesiedelt sind. Die Liste der Teststellen wird fortlaufend aktualisiert von der Stadt Remscheid veröffentlicht.

Frage: Kann eine systematische Strategie zur Nutzung von Schnelltests in Kitas und Tagespflege durch medizinisch geschultes Personal durchgeführt werden?“
Antwort: In Remscheid nehmen 23 Kita an dem wissenschaftlichen Projekt der Loly-Testung teil. Hierfür ist kein medizinisch geschultes Personal notwendig bzw. vorgesehen. Das Land erwägt die Loly-Testung für Tagespflegen, Kita und die Grundschulen, da die üblichen Selbsttests für Kinder in diesem Alter nicht angemessen sind. Die Durchführung der Loly-Testungen wird von einem medizinischen Labor in Kooperation mit der Universität Köln durchgeführt und fortlaufend begleitet. Die Stadt Remscheid unterstützt das Projekt.

Frage: „Ist der Einsatz von Unterstützern aus dem Freiwilligenregister des Landes Nordrhein-Westfalen vorgesehen?“
Antwort: Derzeit (Stand 29.3.2021) ist kein Einsatz von Unterstützerinnen und Unterstützern aus dem Freiwilligenregister vorgesehen.

Frage: Kann ein freiwilliges Angebot geschaffen werden, um Kinder in den Einrichtungen testen zu lassen, damit auch symptomlose Infektionen erkannt und Infektionsketten frühzeitig unterbrochen werden können (Testungen über Mundspülungen sogenannte „Spucktests“)?“
Antwort: Alle zurzeit eingesetzten Testangebote sind freiwillig und dienen insbesondere der Detektion der asymptomatischen Fälle. Es hat sich herausgestellt, dass die Loly-Testung die geeignete Testung für Kinder bis einschließlich Grundschulalter ist und das Land Nordrhein-Westfalen erwägt die Versorgung mit dieser Testmöglichkeit in den genannten Bildungs- und Betreuungseinrichtungen. Bei positiv getesteten Personen wird eine weiterführende Diagnostik mit Meldung an das Gesundheitsamt in Gang gesetzt.

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