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Erst ein Grundsatzbeschluss, dann die Fördergelder

Eine Förderung des Mehrgenerationenhauses „Der Neue Lindenhof“ aus den Programm für Mehrgenerationenhäuser („Füreinander – Miteinander“) des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) für den Zeitraum 2021 – 2028 werde „ausdrücklich begrüßt“, endet eine mit vier Seiten recht breit angelegte Beschlussvorlage der Verwaltung zur Sitzung des Sozialausschusses am 4. Mai. Das 2014 eröffnete Stadtteilzentrum „Der Neue Lindenhof“ bleibe mit seinen vielfältigen Angeboten als „Mehrgenerationenhaus“ für alle Generationen, Kulturen und Religionen auch weiterhin wichtiger Bestandteil der kommunalen Aktivitäten zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse, guter Entwicklungschancen und fairer Teilhabemöglichkeiten für alle Bürgerinnen und Bürger.

Das bezieht sich auf den Förderantrag, den das Mehrgenerationenhaus im vergangenen Jahr beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFZA) für die nächsten acht Jahre gestellt hatte in der Hoffnung auf einen nicht rückzahlbarer Zuschuss von bis zu 40.000 € jährlich. Die jetzt anstehende Erklärung der Stadt zur grundsätzlichen Notwendigkeit des Mehrgenerationenhauses ist bereits die zweite. Erstmals wurde sie am 13.2.2017 abgegeben für den Förderzeitraum vom 1.1.2017 bis 31.12.2020, verbunden mit der Feststellung, eigene städtische Haushaltsmittel könne die Stadt nicht aufbringen. Ein entsprechender Beschluss des Rates der Stadt sei nun „zwingende Voraussetzung“ für die weitere Gewährung der Bundesmittel, so die Verwaltung in ihrer Vorlage.

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