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„Wer jetzt nicht investiert, ist selber schuld!“

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Gute Nachrichten für die Unternehmen in Remscheid: Vom modifizierten Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramm  (RWP) können auch Remscheider Unternehmen durch einmalig hohe Zuschüsse nachhaltig profitieren. Das RWP nimmt kleine und mittlere Unternehmen besonders in den Blick, aber auch größere Betriebe können daraus Nutzen ziehen. Gefördert werden Investitionsvorhaben der gewerblichen Wirtschaft, durch die Dauerarbeitsplätze neu geschaffen oder gesichert werden sowie Maßnahmen zur Schulung und Markteinführung innovativer Produkte. Die Mittel stammen aus der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ sowie dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung.

„Seit Juli 2014 gehört auch Remscheid zu den förderfähigen Regionen. Dass die Zuschüsse für die betrieblichen Vorhaben nicht zurückgezahlt werden müssen, ist ein großer Mehrwert des Programms. Mit der Modifizierung sind jetzt auch große Unternehmen, die nicht mehr die KMU-Grenzen haben, förderfähig. Das war bislang nicht so und eröffnet unseren Unternehmen neue Möglichkeiten“, sagt Michael Wellershaus, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Remscheid. Das Programm verfolgt das Ziel, Anreize zur Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in den strukturschwachen Regionen des Landes zu geben. Genauso werden damit eine Verbesserung der Einkommensstruktur und die Stärkung der regionalen Wirtschaftsstruktur verfolgt. „Weiterhin wird damit auch der Gedanke verbunden, potenzielle Investoren für die jeweilige Region zu interessieren und jungen, innovativen Unternehmen sowie kleinen und mittleren Betrieben durch geeignete Rahmenbedingungen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten“, ergänzt Volker Pleiß, Bereichsdirektor Firmenkunden bei der Stadtsparkasse Remscheid. Genauso sollen Bildungseinrichtungen und die Tourismusinfrastruktur durch eine mögliche Förderung an Attraktivität gewinnen. „Gerade wurden die Richtlinien des Programms so modifiziert, dass sich die Förderbedingungen für unsere heimischen Unternehmen deutlich verbessert haben“, erläutert Reinhard Steffens von der GW Partner GbR. Die Berater von GW-Partner befassen sich seit über 20 Jahren mit der Optimierung der Finanzierungsstrukturen von mittelständischen Unternehmen und sind mit dem Bereich öffentliche Fördermittel und nicht zurückzahlbarer Zuschüsse bestens vertraut. Als Netzwerkpartner unterstützen sie die Stadtsparkasse Remscheid mit ihrer Expertise bei der Prüfung und Beantragung von Fördermitteln, so auch aus dem Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramm.

Antragsberechtigt sind gewerbliche Unternehmen, wenn sie betriebliche Investitionen vornehmen und die zu fördernde Betriebsstätte in einem Fördergebiet in NRW liegt. Bis zum Jahresende sind Förderquoten von bis zu 50 Prozent für Sachinvestitionen bei kleinen, 40 Prozent bei mittleren und 30 Prozent bei Großunternehmen möglich. „Wer die nicht rückzahlbaren Zuschüsse erhalten will, muss hierfür im Vergleich zur bisher gültigen Regelung deutlich weniger Personal einstellen“, erläutert Reinhard Steffens. So kann beispielsweise bereits ein kleiner Produktionsbetrieb mit 40 Beschäftigten und einem zusätzlichen langfristigen Personalaufbau von zwei Mitarbeitern einen 50-prozentigen nicht rückzahlbaren Zuschuss für eine neue Maschine im Anschaffungswert von 1 Million Euro erhalten. „Die neue Richtlinie ist bis zum 31. Dezember 2021 gültig, allerdings müssen die entscheidungsreifen Anträge bis zum 30. September beim Fördermittelgeber vorliegen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir beraten Sie und prüfen, ob Ihr Projekt förderungsfähig ist und unterstützen Sie bei allen Formalitäten“, appelliert Volker Pleiß an die Unternehmen vor Ort, sich diese Chance auf eine ausgesprochen attraktive Förderung nicht entgehen zu lassen. Aufgrund der zu erwartenden hohen Nachfrage und des relativ engen Zeitfensters, werde eine enge und koordinierte Antragsaufbereitung notwendig werden, um Erfolg zu haben. (Thomas Wingenbach)

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Bergische IHK am :

Die NRW.BANK fördert im Rahmen des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms (RWP) Investitionsvorhaben der gewerblichen Wirtschaft. Das Land Nordrhein-Westfalen gewährt Investitionszuschüsse, damit Unternehmen in strukturschwachen Regionen Arbeitsplätze schaffen und sichern. Zu den Förderregionen zählt auch das Bergische Städtedreieck. Das Land hat die Konditionen des RWP in der aktuellen Förderrichtlinie erheblich verbessert. Darauf weist jetzt die Bergische IHK hin. Investitionsprojekte von kleinen Unternehmen können nun mit bis zu 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben bezuschusst werden. Zuvor waren es lediglich 20 Prozent. Bei mittleren und großen Unternehmen betragen die Fördersätze 40 beziehungsweise 30 Prozent. Die Förderung setzt unter anderem voraus, dass die Zahl der Arbeitsplätze um mindestens fünf Prozent steigt und das Investitionsvolumen 150.000 Euro nicht unterschreitet. Da das RWP in seiner aktuellen Form zum Jahresende 2021 auslaufen wird, müssen die Förderanträge bis zum 30. September gestellt werden. Die Bergische IHK bietet deshalb am 18. Mai für ihre Mitgliedsunternehmen einen Fördermittelsprechtag an. Die Veranstaltung in Kooperation mit der NRW.BANK findet in der IHK-Hauptgeschäftsstelle Wuppertal am Heinrich-Kamp-Platz 2 statt. Im Rahmen von vertraulichen Einzelgesprächen können interessierte Unternehmen ihr konkretes Investitionsvorhaben vorstellen und sich über die individuellen Fördermöglichkeiten beraten lassen. (Pressemitteilung)

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