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Freibad-Inventar aus Werne ist im Eschbachtal willkommen

Es gibt Tage, da kommt man sich vor, als wenn Weihnachten wäre. Von wegen Geschenken und Bescherung. So ein Tag war heute für Stefan Grote, dem Vorsitzenden des Fördervereins Freibad Eschbachtal e.V. Denn zusätzlich zu den fast 15.000 Euro, die Remscheider Bürger nach dem großen Unwetter am 6. August 2007 („Land unter!“) dem Verein gestiftet hatten, gab es heute Sachspenden. Sie füllten drei Lastwagen. Und genau so viel wartet noch im Freibad der Stadt Werne, das im vergangenen Jahr stillgelegt wurde, auf den Transport nach Remscheid: Sprungbretter, Schließfächer, Fahrradständer, und vor allem eine komplette Wasserrutsche. „Vom gleichen Typ wie unsere“, freut sich Grote, der schon immer davon träumte, die jetzige Wasserrutsche bergwärts zu verlängern. Die Möglichkeit bekommt er jetzt. Und das zum Nulltarif: Die Stadt Werne hat dem Remscheider Förderverein die Gegenstände aus ihrem Freibad gestiftet. Wenn das nicht wie Weihnachten ist…

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Waterbölles am : Eine Stockente war heute im Freibad der erste Badegast

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Wenn das kleine Wörtchen „Wenn“ nicht wäre: Wenn der Winter  nicht so stark gewesen wäre, hätten im Freibad Eschbachtal in den beiden Schwimmbecken nicht Hunderte von ab- bzw. aufgeplatzten Kacheln ausgetauscht werden müssen. Wenn das Wetter im Apr

Kommentare

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Chronist am :

… und noch ein „Geschenk“ aus Werne. Aus dem dortigen stillgelegten Freibad konnten die Mitglieder des Fördervereins Freibad Eschbachtal vor wenigen Tagen Startblöcke und einen kompletten Sprungturm nach Remscheid holen. Vereinsvorsitzender Stefan Grote: „Die Materialien, die wir nicht verwerten können, werden wir an einen Schrotthändler verkaufen. Für VA-Stahl gibt es gutes Geld.“ Das wird der Verein gut gebrauchen können, soll doch demnächst der seit langem geplante Bau einer Naturtreppe an einem steilen Hang beginnen. Die Bauverwaltung hatte erst kürzlich zugestimmt, dass dafür Holz verwendet werden darf.

Marcus Lübbering am :

Wenn hier von den großzügigen Werner Spendern die Rede ist, dann sollte in diesem Kontext einmal klar gestellt werden, daß die lieben Spenden nicht aus dem Freibad der Stadt Werne, sondern aus dem Freibad Stockum stammen. Der Ortsteil Stockum ist 1975 samt Freibad eingemeindet worden. Die Schließung des beliebten Stockumer Freibades geschah gegen den Willen der Bürger/innen des kleinen Ortsteils. Ein offenes Geheimnis ist, daß man sich mit der Schließung einen größeren Zuspruch für das vielzitierte Freibad der Stadt Werne erhofft hat. Der Dank muß also den Stockumer Bürger/innen gelten, die nun Pilgerfahrten für einen deutlich teureren Sprung ins kühle Naß machen müssen. Und daß man in Werne nicht selbst auf die Idee gekommen ist, daß es für VA-Schrott gutes Geld gibt, verdient keinen weiteren Kommentar!

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