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Für lebendige Innenstadt- und Stadtteilzentren

Pressemitteilung der CDU

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie und veränderte Kaufgewohnheiten (Stichwort: Online-Handel) haben die bestehenden Wirtschaftsstrukturen insbesondere in den Stadtteilzentren und der Innenstadt von Remscheid bereits verändert. In Zukunft wird dies noch tiefgreifender geschehen. „Um hier steuernd einzugreifen, wollen wir die Verwaltung beauftragen, ein aktuelles Konzept für belebte Stadtteilzentren und eine belebte Innenstadt mit kleinteiligem Einzelhandel, Gastronomie, Kulturangeboten, Wohnen für alle Bedarfe, Altersstufen und Lebensphasen, Dienstleistungen und einer hohen Aufenthaltsqualität zu erstellen, das diese jüngsten – insbesondere auch Corona-bedingten – Veränderungen aufgreift. Dieses Konzept sollte die Verwaltung mit den Akteurinnen und Akteuren vor Ort erarbeiten und hierbei auch das Fachwissen der Politik vor Ort ein, insbesondere in den vier Bezirksvertretungen, einbinden“, sagt Alexander Schmidt, Sprecher der CDU-Fraktion im Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Mobilität.

„Wir alle brauchen belebte Stadtteilzentren und eine belebte Innenstadt. Wir alle hoffen, dass die Corona-bedingte Leere nicht von Dauer sein wird. Wir alle hoffen, dass unter anderem wegen der Fortschritte bei der Impfkampagne in Wochen oder spätestens Monaten wieder mehr in den Bereichen Gastronomie, Einzelhandel, Kultur etc. möglich sein wird. Daher müssen wir jetzt Vorsorge treffen. Die Bürgerinnen und Bürger werden kein Verständnis dafür haben, wenn die Entwicklung unserer Innenstadt und unserer Stadtteilzentren aufgrund parteipolitischer Fingerhakelei ins Stocken gerät. Sie wollen Lösungen und Konzepte“, ergänzt der CDU-Fraktionsvorsitzende Markus Kötter.

Im unteren Teil der Alleestraße wollen die Remscheider Christdemokraten Wohnen für alle Bedarfe, Altersstufen und Lebensphasen und Gastronomie bzw. Kulturangeboten Vorrang geben. Basisbausteine könnte die Bibliothek der Zukunft auf der Alleestraße sein. Dort könnte nach den Vorstellungen der CDU-Ratsfraktion auch ein Digitalisierungsforum angesiedelt werden.

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Kommentare

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Jürgen Koball am :

Irgendwie beißt die Katze sich da in den Schwanz. Belebung der Stadteilzentren und der Innenstadt. kleinteiliger Einzelhandel. Auf der anderen Seite ein evtl. DOC. Das ist ja ein Füllhorn,von Vorschlägen und Anfragen, eigentlich von allen Parteien. Sicherlich der bevorstehenden Bundestagswahl geschuldet.

Lothar Kaiser am :

Die Mehrheit des Hauptausschusses verstand den CDU-Antrag gestern als Angriff auf der geltender Einzelhandelskonzept der Stadt, das vor Jahren beschlossen worden war, um ein „Ausfransen“ des Handels / der Discounter in die Außenbezirke zu verhindern. Entsprechend wurde der Antrag bei nur sechs Ja-Stimmen abgelehnt. Zuvor hatte David Schichel von den Grünen erklärt. In dem Antrag keinerlei Mehrwert für die Stadt erkennen zu können, zumal darin auch die Fortschritte bei der Alleestraße (Sanierungssatzung) außer Acht gelassen würden. Sven Wolf (SPD): „Von Einzelhandel auf der unteren Alleestraße werden wir uns verabschieden müssen!“ Es werde darauf ankommen, die Innenstadt durch (Freizeit-)Angebote attraktiver zu machen, die der Online-Handel nicht bieten könne.

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