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Hardtstraße 18: Ende der Sanierung ist absehbar

Voraussichtlich im August oder September wird die derzeit ausgelagerte OGS in das Gebäude Hardtstraße 18 der Gemeinschaftsgrundschule Freiherr-vom-Stein zurückkehren können. Denn über die gegenwärtige Gebäudesanierung hinaus hätte sich noch eine weitere Baumaßnahme ergeben, berichtet die Verwaltung in ihrer Antwort auf eine Anfrage der CDU-Fraktion zur Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am 26. Mai: „Wenn der Rechtsanspruch auf OGS-Plätze bis 2025 umgesetzt werden müsste, muss eine Erweiterung der OGS-Räume am Standort erfolgen. Derzeit ist hier das nicht ausgebaute Dachgeschoß (ehem. Hausmeisterwohnung) im Gespräch. Dazu müsste allerdings eine zusätzliche Treppenanlage, die bereits mitgeplant ist, als Verlängerung der vorhandenen Anlage aufgesetzt werden. Dies hätte zur Folge, dass erneut Arbeiten im Dachgeschoss des Gebäudes stattfinden müssten und die OGS noch einmal ausziehen müsste. Momentan finden Gespräche mit dem Ziel statt die Arbeiten nahtlos durchzuführen, damit ein weiterer Einzug / Auszug vermieden werden kann.“

2019 waren in dem alten Schulgebäude Schäden an den Deckenbalken über der ersten Etage festgestellt worden, die nach einem Sachverständigen-Gutachten eine Sanierung unumgänglich machten. Auch musste (wegen starker Rissbildungen durch eingedrungene Feuchtigkeit) die Außenfassade saniert, Schimmelpilz beseitigt und der Brandschutz im Gebäude verbessert werden. Zeitlichen Verzögerungen ergaben sich durch später festgestellte  weitere Beschädigungen an Deckenkonstruktionen.  Der größte Teil der Sanierungsarbeiten ist inzwischen abgeschlossen. Mitte Juli dürften Elektriker und Fliesenleger ihre Arbeit beendet haben, Ende Juli dann auch die Maler.

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Chronist am :

Zur Sitzung des Schulausschusses am 1. September hat die Verwaltung den Antrag gestellt, die Politik möge vorbereitenden Arbeiten zum Ausbau des Dachgeschosses der Hardtstraße 18 (GGS Freiherr-vom-Stein) zustimmen und hierfür 162.500 € aus dem Etat für Schulhofsanierungen bereitstellen. Zitat aus der Vorlage: „Mittlerweile zeichnet sich ab, dass zum Schuljahresbeginn 2026 ein Anspruch auf ein OGS-Platz für das 1. Schuljahr kommen wird. Die Schuljahre 2 bis 4 werden jährlich nachfolgen. Aus diesem Grund ist es mittlerweile sehr wahrscheinlich geworden, dass das Dachgeschoss für die Betreuung ausgebaut werden muss.“ Um zu vermeiden, dass das Schulgebäude für den Dachausbau nochmals leergezogen werden muss – dies wäre mit Mehrkosten verbunden und „den Schülerinnen und Schülern und der Lehrerschaft nur sehr schwer zu vermitteln“, so die Verwaltung –, sei sorgfältig geprüft worden, für welche vorbereitenden Arbeiten zum Ausbau des Dachgeschosses ein leeres Gebäude notwendig ist. Diese Arbeiten (Gerüstbau, Zimmermann, Stahlbau, Maler, Rohbauarbeiten) summieren sich auf 162.500 €, davon 7.500 Euro für „Sonstiges“ und 24.000 Euro an „Baunebenkosten“. Mit den weiteren Arbeiten für den Ausbau des Dachgeschosses soll erst später begonnen werden. Die Verwaltung begründet dies damit, „dass ein Förderprogramm im Rahmen des Ganztagsförderungsgesetzes erwartet wird und noch nicht klar ist, wie die Regelungen zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn aussehen werden. Es ist aber sichergestellt, dass diese weiteren Arbeiten im laufenden Betrieb stattfinden können.“

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