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Sterbebegleitung auch in Corona-Zeiten

Pressemitteilung des Ambulanten Hospiz Remscheid e.V.

Die Coronakrise macht deutlich, wie wichtig Begegnungen und Fürsorge für Sterbende sind. „Sterbebegleitung findet nach wie vor statt, in den Pflegeeinrichtungen, im Krankenhaus oder bei den Menschen zu Hause, die eine Begleitung durch uns als Ambulanter Hospizdienst wünschen“, erklärt Koordinatorin Anja Labensky. Natürlich sei es eine Herausforderung für die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter des Ambulanten Hospizes, sich auf kurzem Weg mit den Pflegeheimen und den Angehörigen auszutauschen. Aber es sei möglich: „Abstand halten, Kontakte einschränken und Hygieneregeln sind zwingend notwendig und für Sterbende bedeuten diese Einschränkungen einen großen Verlust an Lebensqualität“.

Viele der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen stellen auch in der Pandemie ihre Zeit für die Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen zur Verfügung. Wenn es gewünscht wird, kommunizieren sie auch schriftlich und/oder per Telefon. „Da sind wir sehr kreativ. Wir möchten Menschen auf ihrem letzten Lebensweg nicht allein lassen“ erwähnt Birgit Trunk, ehrenamtliche Mitarbeiterin. Hospizarbeit ist ein sehr anspruchsvolles Ehrenamt, die MitarbeiterInnen werden intensiv geschult und auf ihre Aufgaben vorbereitet - auch auf die Corona-Maßnahmen - und stets durch die Koordinatorinnen, Marlene Brockhaus, Anja Labensky und Gabi Redepenning begleitet. Kontakt zum Ambulanten Hospiz bekommen Sie unter Telefon RS 464 707 oder auf der Internetseite www.hospiz-remscheid.de. Dort finden Sie auch Informationen zur Sterbebegleitung, Trauerbegleitung, Patientenverfügung und Vorsorgemappe.

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