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Neue Heizung fürs Katzenhaus des Tierschutzvereins

Pressemitteilung der Stadtsparkasse Remscheid

Nun haben es die derzeit 60 Katzen, die im Tierheim an der Schwelmer Straße untergebracht sind, endlich schön warm. Der Vorstand des Tierschutzvereins von Remscheid und Radevormwald e.V. ist sehr dankbar für die die 4.500 Euro, die die Stadtsparkasse Remscheid zur Anschaffung und Installation einer neuen Heizungsanlage für das Katzenhaus gespendet hat. „Corona macht auch uns sehr zu schaffen. Alle Veranstaltungen, mit denen wir normalerweise gute Einnahmen erzielen, konnten in letzter Zeit nicht stattfinden“, berichtete Erika Bender, stellvertretende Schatzmeisterin des Vereins, als Sparkassen- Vorstand Peter Hardebeck das Tierheim besuchte und sich von der Umsetzung der Baumaßnahme ein Bild machte.

Die Sanierung sei ausgesprochen dringlich gewesen, bestätigten Vereinsbeiratsmitglied Wolfgang Heichel und Schatzmeisterin Rita Bosselmann. Das Tierheim ist auf einem früheren Bauernhof angesiedelt, den der Tierschutzverein vor vielen Jahren erwarb. „Schritt für Schritt treiben wir die notwendigen Modernisierungen voran. Das gelingt uns auch, aber dazu sind wir auf Spenden angewiesen – gerade im Moment“, schildert Erika Bender. Bislang gab es eine gemeinsame Heizung für das Hunde- und das Katzenhaus. Die Heizleistung reichte für das Katzendomizil und die dort eingerichteten Büros und Sozialräume nicht mehr aus. Durch den zweiten Heizkessel können nun beide Häuser separat geheizt und die notwendigen Temperaturen besser geregelt werden. Das ist durch die neue Technik effizienter und damit zugleich kostensparend. „Dank der Unterstützung durch die Stadtsparkasse war es uns möglich, dieses Projekt umzusetzen“, sagen die Vorstandsmitglieder erfreut.

Der Bedarf an Beherbergung und Betreuung von Katzen ist sehr groß. Etwa 60 Tiere leben vorübergehend oder auch mal länger im Remscheider Tierheim, wie Tierheim-Leiterin Andrea Reitzig erklärt. Die Zahl variiere je nach Zu- und Abgängen täglich. Oft sind es Fundtiere, die durch die Feuerwehr und auch Bürgerinnen und Bürger abgegeben werden. Mitunter sind Tiere weggelaufen und werden von ihren Besitzern wieder abgeholt. Andere werden nicht vermisst und bleiben über einen längeren Zeitraum im Katzenhaus oder werden an Tierfreunde weitervermittelt. Verletzte Tiere müssen durch einen Tierarzt versorgt und aufgepäppelt werden. Wildkatzen, so wissen die Fachleute, suchten die menschliche Nähe nicht und ließen sich somit nicht domestizieren. Wenn solche Tiere abgegeben werden, werden sie nach einer Kastration wieder an der Stelle ausgesetzt, an der man sie gefunden hat. Dies dient dazu, die Population einzudämmen und Missbildungen bei den Nachkommen zu vermeiden.

Peter Hardebeck zeigte sich beeindruckt von der Arbeit der Tierheim-Mitarbeiterinnen und - Mitarbeiter und des ehrenamtlich tätigen Vereinsvorstands. „Hinter diesem Engagement steckt so viel Herzblut und Liebe zum Tier. Das ist wirklich großartig. Wir sind sehr froh, dass wir mit unserer Spende dazu beitragen können, das Vereinsbudget zu entlasten und für einen deutlichen Modernisierungsschub im Tierheim zu sorgen.“

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