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Weiterführende Schulen erwarten 1090 Zugänge

Aus den derzeitigen vierten Klassen der Remscheider Grundschulen stehen zum Schuljahr 2021/2022 insgesamt 930 Schülerinnen und Schüler zum Wechsel in die Sekundarstufe I an (Vorjahr 1.021 Kinder). Mit der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse hatte am 29. Januar die Frist zur Anmeldung an den weiterführenden Schulen (Jahrgang 5) für das Schuljahr 2021/2022 begonnen. Im ersten Anmeldeblock waren bis zum 3. Februar an allen weiterführenden Schulen etwa 91 Prozent der infrage kommenden Schülerinnen und Schüler angemeldet worden. Für den zweiten Anmeldeblock (18. und 19. Februar) gab es noch an folgenden Schulen Kapazitäten: GHS Hackenberg, Nelson-Mandela-Sekundarschule, Alexander-von-Humboldt-Realschule, Albert-Schweitzer-Realschule, Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, Leibniz-Gymnasium, Röntgen-Gymnasium, Albert-Einstein-Gesamtschule. Insgesamt wurden bisher 1.013 Kinder angemeldet und aufgenommen (Vorjahr: 1.090); davon 888 Kinder aus Remscheider Grundschulen und 125 auswärtige Kinder (Vorjahr 117) – hauptsächlich aus Radevormwald, Wermelskirchen und Wuppertal.

Die Verteilung auf die einzelnen Schulformen blieb Schwankungen grundsätzlich stabil, lediglich die Anmeldungen zur Hauptschule seien stark zurückgegangen, hat die Verwaltung der Politik mitgeteilt. Nachfolgend die Anmeldungen im Einzelnen: 

Schulen des längeren gemeinsamen Lernens (Gesamtschulen und Sekundarschule): Insgesamt wurden an den beiden Remscheider Gesamtschulen 388 Kinder angemeldet (Vorjahr 424), davon 349 Remscheider (Vorjahr 385) und 39 auswärtige Kinder (Vorjahr 39). Es wurden 324 Kinder aufgenommen; davon 295 Remscheider und 29 auswärtige Kinder. Beide Gesamtschulen bilden jeweils sechs Eingangsklassen im Jahrgang 5.

Von den 388 Gesamtschulanmeldungen erfolgten 139 Erstanmeldungen an der Albert-Einstein-Gesamtschule (Vorjahr: 165). Mit den 34 Anmeldungen als Zweitwunsch im Rahmen der Weiterleitung von der Sophie-Scholl-Gesamtschule mussten somit 11 Anmeldungen abgewiesen werden. Als Schule des gemeinsamen Lernens hat die Albert-Einstein-Gesamtschule 13 Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen.

Von den 388 Gesamtschulanmeldungen erfolgten 249 Anmeldungen an der Sophie-Scholl-Gesamtschule (Vorjahr: 270); 162 Kinder wurden aufgenommen. 87 Kinder (Vorjahr 108) wurden aus Kapazitätsgründen abgewiesen. Von den 87 Abweisungen wurden 34 Kinder an die Albert-Einstein-Gesamtschule und vier Kinder an die Nelson-Mandela-Schule im Rahmen der Weiterleitung angemeldet und aufgenommen. 49 Kinder wurden an anderen weiterführenden Schulen angemeldet. Als Schule des gemeinsamen Lernens hat die Sophie-Scholl-Gesamtschule 15 Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen

An der zum Schuljahr 2013/2014 gegründeten Nelson-Mandela-Sekundarschule wurden 71 Kinder angemeldet (Vorjahr 73), davon vier auswärtige Kinder. Von den 71 Anmeldungen wurden sechs Kinder als Zweitwunsch von den Gesamtschulen weitergeleitet. Als Schule des gemeinsamen Lernens nahm die Nelson-Mandela-Sekundarschule neun Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf auf. Mit den 71 Aufnahmen erfüllt die Nelson-Mandela-Schule die rechtliche Voraussetzung von mindestens 60 und maximal 87 Anmeldungen für diese Schulform. Der gesetzliche Durchschnittswert liegt bei 25 Kindern pro Klasse bzw. insgesamt 75 Aufnahmen für die dreizügige Nelson-Mandela-Schule. Bei Ausschöpfung der begrenzten Aufnahmekapazität waren an der Nelson-Mandela-Schule bis zum Ablauf des Anmeldezeitraums noch vier Aufnahmen möglich.

An der GHS Hackenberg wurden in diesem Jahr lediglich 19 Kinder (Vorjahr 42) angemeldet. Damit konnte nur eine Eingangsklasse gebildet werden.
 

Die GHS hat als Schule des gemeinsamen Lernens zwei Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aufgenommen. Nach § 82 Abs. 3 Satz 2 SchulG NRW kann eine Hauptschule mit einer Klasse pro Jahrgang ausnahmsweise unter bestimmten Voraussetzungen fortgeführt werden, u. a., wenn den Schülerinnen und Schülern der Weg zu einer anderen Hauptschule mit mindestens 2 Parallelklassen pro Jahrgang nicht zugemutet werden kann. Bei der GHS Hackenberg handelt es sich um die einzige Hauptschule im Stadtgebiet Remscheid. Da weiterhin die Mindestgröße für die Klassenbildung von 18 Schülerinnen und Schülern nach § 6 Abs. 4 Satz 2 der Verordnung zu § 93 Abs. 2 SchulG NRW erreicht wurde, sieht die Aufsichtsbehörde die Voraussetzungen für die Fortführung der Schule im kommenden Schuljahr als erfüllt an. „Die geringe Anmeldezahl in diesem Jahr kann ggfs. darauf zurückgeführt werden, dass eine umfangreiche Sanierung des Hauptstandorts geplant ist“, schließt die Verwaltung nicht aus. Aktuell verfügt die Hauptschule über folgende Klassen:

  • 5. Schuljahr: 2 Klassen (38 SuS)
  • 6. Schuljahr: 2 Klassen (40 SuS)
  • 7. Schuljahr: 3 Klassen (60 SuS)
  • 8. Schuljahr: 3 Klassen (77 SuS)
  • 9. Schuljahr: 4 Klassen (97 SuS)
  • 10. Schuljahr: 4 Klassen (92 SuS)

Hinzu kommen drei Sprachförderklassen mit insgesamt 34 SuS.

An den beiden Realschulen wurden 218 Kinder (Vorjahr 241) angemeldet. An der Alexander-von-Humboldt-Realschule wurden 105 Kinder angemeldet. Dementsprechend bildet die Schule vier Eingangsklassen. Die Albert-Schweitzer-Realschule bildet mit 113 Aufnahmen ebenfalls vier Eingangsklassen. Unter Berücksichtigung der gesetzlichen Bandbreite (25 bis 29 Kinder je Klasse) liegen beide Realschulen innerhalb der Grenzen.

An den Remscheider Gymnasien wurden insgesamt 381 Kinder aufgenommen (Vorjahr 410). Das Gertrud-Bäumer-Gymnasium hat fünf Kinder ablehnen müssen und bildet mit 93 Anmeldungen drei Eingangsklassen. Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium (92 Anmeldungen), und das Röntgen-Gymnasium (84 Anmeldungen) bilden jeweils drei Eingangsklassen. Das Leibniz-Gymnasium (112 Anmeldungen) bildet vier Eingangsklassen. Da das Leibniz-Gymnasium 3-zügig beschlossen und genehmigt ist, wurde ein Antrag auf eine vierte Klasse gestellt, den die Bezirksregierung mit Verfügung vom 11. Februar genehmigt hat. „Die Anzahl der an den Gymnasien angemeldeten auswärtigen Kindern entspricht dem Niveau der Vorjahre. „Traditionsgemäß“ werden Kinder aus Wuppertal-Ronsdorf am Leibniz-Gymnasium und aus dem Bereich Radevormwald am Röntgen-Gymnasium angemeldet“, s die Verwaltung.

Für das Schuljahr 2021/2022 stehen 46 Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aus dem Jahrgang vier der Grundschulen und zehn Kinder aus dem Jahrgang vier der Förderschulen für den Wechsel in den Jahrgang 5 der weiterführenden Schulen (Gemeinsames Lernen) und Förderschulen an.

An auswärtigen Schulen wurden insgesamt wurden 23 Kinder (Vorjahr 21) aus Remscheider Grundschulen angemeldet, davon wurden 15 Kinder an der Wuppertaler Erich-Fried-Gesamtschule (Vorjahr 15). Darüber hinaus erfolgten Erstanmeldungen an verschiedenen auswärtigen Schulen aufgrund von Wegzügen oder von Familien, die in den Randbereichen Remscheids wohnen und für die eine auswärtige Schule näher liegt.

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