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„Seniorenwegweiser“ durch Werbung finanziert

Die Stadt Remscheid plant einen Wegweiser für Senioren und behinderte Menschen. Den Beschluss dazu hatte der Seniorenbeirat der Stadt am 2. Dezember 2020 gefasst, und am 9. Dezember hatte der Beirat für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen angeregt, in dem neuen „Seniorenwegweiser“ auch die Belange von Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen. Nach Prüfung mehrerer möglicher Konzepte verschiedener Wegeweiser favorisiert die Verwaltung inzwischen eine Zusammenarbeit mit dem anCos-Verlag in Osnabrück, der den Seniorenwegweiser werbefinanziert realisieren wird. Das inzwischen vorliegende Konzept der neuen Broschüre wurde nach Rücksprache mit den Vorsitzenden des Seniorenbeirats und des Beirats für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen erstellt und listet die Themen auf, die für die Stadt Remscheid in dem Wegweiser behandelt werden sollen. Dieser soll als Ergänzung zum bereits im Jahr 2020 erstellten Gesundheitswegweiser „Gesundheit und Vorsorge – Ihr regionaler Gesundheitswegweiser für Remscheid“ Ausgabe 2020/2021 speziell die Bedarfe der Älteren und der Menschen mit Behinderungen in den Fokus nehmen. „Das Konzept wird Grundlage für weitere Gespräche mit dem anCos-Verlag sein, Die Umsetzung wird ca. sechs Monate in Anspruch nehmen. Zusätzlich zu der gedruckten Version erstellt der anCos-Verlag eine PDF-Version, die auf der Internetseite der Stadt Remscheid veröffentlicht wird“, teilt die Verwaltung mit.

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Kommentare

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Bernd Kuznik am :

Bitte die öffentlichen Toiletten nicht vergessen. Dieses leidige Thema wird uns in Remscheid weiter beschäftigen, bis eine vernünftige Lösung gefunden ist.

Martina Litzner am :

Jedes Tier darf urinieren und sich sonst erleichtern, wo auch immer, aber wenn ein Mensch, selbst wenn er sich stickum ins Gebüsch zurück zieht, mangels öffentlicher Toiletten, mal pinkeln muss, muss er damit rechnen von PolizeibeamtInnen oder OrdnungshüterInnen daraus hervorgezogen und mit einem Bußgeld belegt zu werden. Selbstverständlich finde ich es nicht in Ordnung, wenn Menschen mutwillig in Hauseingänge oder an Gebäude pinkeln, aber wer sich zu einer dringenden Notdurft insGebüsch zurückzieht, sollte meiner Meinung nach nicht dafür belangt werden. wq

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