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Prof. Dr. Artur Wehmeier im Ruhestand

Pressemitteilung des Sana-Klinikums Remscheid

Prof. Dr. med. Artur Wehmeier, Chefarzt der der Klinik für Hämatologie und Onkologie des Sana-Klinikums Remscheid, ist zum 31. Mai  in den Ruhestand gegangen. Mehr als 22 Jahre lang leitete er erfolgreich die Klinik. Er war 1998 der erste Hämato-Onkologe in Remscheid und förderte die Behandlung von Krebspatienten in Remscheid. Unter seiner Leitung fanden in Remscheid die ersten ambulanten Chemotherapien statt und auch die Behandlungen schwerer Systemerkrankungen des Blutes (Leukämien).

In einer Online-Veranstaltung verabschiedete sich das Sana-Klinikum am Mittwoch von dem in Remscheid bekannten und geschätzten Mediziner. „Wir lassen Herrn Prof. Wehmeier nur mit großem Bedauern ziehen und danken ihm für die erfolgreiche Zusammenarbeit und für seinen wertvollen Beitrag bei der maßgeblichen Entwicklung der Hämatologie und Onkologie in den vergangenen Jahrzehnten“, betont Klinikum-Geschäftsführerin Svenja Ehlers. Mit den vielen Grußworten und einem Zusammenschnitt von Wünschen vieler Kolleginnen und Kollegen hatte der scheidende Chefarzt nicht gerechnet, und so war diese Überraschung ein schöner Abschluss der Verabschiedung.

Prof. Dr. Sliwka, Ärztlicher Direktor, würdigte insbesondere die wissenschaftliche Arbeiten von Prof. Wehmeier, und die vielen Kolleginnen und Kollegen bescheinigten dem Mediziner nicht nur hervorragende fachliche Eigenschaften, sondern betonten auch seine kommunikativen Fähigkeiten. Prof. Wehmeier selbst ließ die letzten Jahren mit einer Fotostrecke Revue passieren und erinnerte insbesondere an die Phase des Neubaus mit den damaligen vielfältigen Herausforderungen.

Symbolisch überreichte er den Staffelstab an Dr. med. Christine Stanull (Foto), die den Bereich als Chefärztin weiter führen wird. Sis ist bereits Chefärztin im Sana-Klinikum und als Fachärztin für Innere Medizin und Gastroenterologie sowie auch für Hämatologie und internistische Onkologie prädestiniert für diese Aufgabe. Künftig werden von ihr die Bereiche der Hämatologie und Onkologie sowie der Gastroenterologie, Hepatologie und Stoffwechsel- und Infektionskrankheiten in der neuen Medizinischen Klinik II in einer Hand geführt. Auch in Zukunft ist damit eine hochwertige Patientenversorgung für die Bevölkerung gewährleistet und die Weiterentwicklung des gesamten Leistungsangebots und der jeweiligen Schwerpunkte möglich. Mit der Expertise des gesamten Teams und der Oberärzte mit den unterschiedlichen Schwerpunkten kann den Patienten eine hochwertige und interdisziplinäre Behandlung angeboten werden, und auch die Kommunikationswege werden künftig einfacher und kürzer. Sowohl Prof. Wehmeier als auch Frau Dr. Stanull, die über die letzten Monate den Zusammenschluss vorbereitet haben, sind überzeugt, dass damit eine wegweisende Grundlage zur Weiterentwicklung gegeben ist. 

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