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„Kunst am Bau" als Teil der Stadtkultur reaktivieren

Die Fraktion der Linken im Rat der Stadt wünscht sich eine neue Initiative für „Kunst am Bau“. Für die nächsten Sitzung des Ausschusses für Kultur und Weiterbildung (16. Juni), des Ausschusses für Bauen, Umwelt, Stadtentwicklung, Klimaschutz (24. August) und des Rater der Stadt (23. September) hat sie den Antrag gestellt, über das Programm „Kunst am Bau“ Aufträge für heimische Künstlerinnen und Künstler zu generieren. Auf diese Weise ließen sich Gebäude aufwerten im Sinne einer „identitätsstiftenden Stadtentwicklung“. Zugleich wird in dem Antrag vorgeschlagen, die in den Nachkriegsjahrzehnten im Rahmen von „Kunst am Bau“ (alt) geschaffenen Kunstwerke systematisch zu erlassen (Ort, Entstehungszeit, Künstler, Beschreibung des Werks sowie Abbildung) und in geeigneter Weise zu präsentierten – digital und möglichst als Broschüre.

„Kunst am Bau und im öffentlichen Raum ist ein fester und herausragender Bestandteil von Stadtkultur und Stadtentwicklung“, heißt es in der Antragsbegründung. “Sie ist die öffentlichste aller Künste und trägt in besonderer Weise zur Reflexion der Bürgerinnen und Bürger über ihre und zur Identifikation mit ihrer Stadt bei.“ (Richtlinien der Landeshauptstadt Düsseldorf für Kunst am Bau und im öffentlichen Raum vom 19. Mai 2017) In den Jahrzehnten des Wiederaufbaus unserer Stadt hätten Künstlerinnen und Künstler auf und in vielen neuerrichteten Gebäuden sowie im öffentlichen Raum Kunstwerke geschaffen, die heute noch sichtbar seien: „Sie legen Zeugnis ab vom Geist dieser Zeit und vom Aufbauwillen dieser Generation.“ Ihre systematische Erfassung und Publikation trügen dazu bei, dass künftige Generationen die Möglichkeit hätten, sich mit diesen Werken auseinander zu setzen.

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