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Schutzstreifen bergan für Radfahrer vorgesehen

Die Verwaltung hat der Bezirksvertretung Süd zur Sitzung am 16. Juni detaillierte Pläne zur Beschlussfassung vorgelegt, die Radverkehrsmarkierungen an der Bliedinghauser und der Wermelskirchener Straße vorsehen als „schnelle und kostengünstige Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs“. Zitat: „Die Bliedinghauser und Wermelskirchener Straße gelten als mögliche Radverkehrsverbindung nach Wermelskirchen und sind im Radverkehrskonzept als Nebenroute mit einem Maßnahmenvorschlag aufgenommen worden. Die von der Verwaltung geplanten Maßnahmen … orientieren sich an den Maßnahmenvorschlägen aus dem Radverkehrskonzept und wurden bereits straßenverkehrsrechtlich mit der Straßenverkehrsbehörde und baulich mit den TBR abgestimmt. Bergab wird der Radfahrende, aufgrund des starken Gefälles, im Mischverkehr geführt. Bergauf ist … ein Schutzstreifen (1,50  bis zwei Meter breit) zzgl. Sicherheitstrennstreifen (0,5 Meter breit) zu parkenden Fahrzeugen vorgesehen. Um den Abstand zum Sicherheitstrennstreifen zu gewährleisten, sollen zudem Parkstreifenmarkierungen ergänzt werden.“

Aufgrund der überdimensionierten Fahrbahnbreite sei eine Neuordnung der Straßenfläche möglich, so dass den zu Fußgehenden mehr Fläche zur Verfügung gestellt werden könne, meint die Verwaltung. In einigen Bereichen werde das halbseitige Parken auf dem Gehweg reduziert, sodass die Fahrzeuge überwiegend auf der Fahrbahn stehen, wobei allerdings keine Parkplätze verloren gingen. Dies kommt vor allem dem Bereich vor dem Seniorenheim zugute. Lediglich zwei Parkflächen im Kurvenbereich zwischen Hausnr. 3 und Nr. 21/23 und eine Parkfläche im Querungsbereich gegenüber von Haus Nr. 22 gehe verloren, da der Schutzstreifen dort am Fahrbahnrand entlang führe und dort Parken gemäß StVO unzulässig sei. Fazit der Verwaltung: Es werde „die Verkehrssicherheit erhöht und eine sicherere Radverkehrsführung ermöglicht“.

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