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Wo „Solidarität“ kein leeres Wort ist

"Aktiver Mittagspause" der Sana-Belegschaft. Foto: privat.Aus Protest gegen die von der Konzernleitung angekündigte Kündigung der Service-Mitarbeiter/innen hatte die Gewerkschaft gestern die Belegschaft  des Sana-Klinikums Remscheid zu einer „aktiven Mittagspause“ aufgerufen, und diese beteiligte sich rege. Kein Wunder: Das Thema brennt vielen unter den Nägeln, für die „Solidarität“ kein leeres Wort ist. Zu der rund 20 Minuten dauernden „Mini-Demonstration waren auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Hard und Oberbürgermeister Burkhard mast-Weisz gekommen (vorne links im Bild), ferner einige Ratsmitglieder. Der OB betonte die Wichtigkeit aller Arbeitsplätze im Sana-Klinikum und hob deren gute und wichtige Arbeit gerade jetzt, in der Corona-Pandemie hervor. Das gelte auch für die Mitarbeiter*innen im Service-Bereich. Die Politik stehe hinter den Mitarbeiter*innen stehen und sei bemüht, ihre Arbeitsplätze zu erhalten. Aber die Einflussmöglichkeiten auf die Konzernspitze sind gering.

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