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Viertklässler lernten die Arbeitswelt kennen

Pressemitteilung des Berufsbildungszentrums der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH

Zum ersten Mal nach langer Corona-Pause erhielt das Berufsbildungszentrum der Industrie (BZI) wieder Besuch von den jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Berufsorientierungsprogramme. Aufgeteilt in vier Gruppen standen die Viertklässler der Adolf-Clarenbach-Grundschule in der Werkstatt des BZI-Qualifizierungszentrums, um dort in Handarbeit mit Säge und Feile Schlüsselanhänger zu erstellen. „In diesem Alter sind die Schülerinnen und Schüler besonders motiviert und engagiert“, stellte Ausbilder Vincenzo Brighina fest, während er an den Werkbänken Hilfestellung leistete. „Warum wird das Metall warm, wenn man es durchsägt?“, fragte er in die Runde. „Das passiert durch die Reibung“, erläuterte Philipp fachmännisch. So gab es ganz nebenbei anhand von praktischen Beispielen auch ein bisschen Physikunterricht.

„Mini Bo“ heißt die frühe Berufsorientierung im BZI, die durch die Karl-Diederichs-Stiftung gefördert wird. Das Programm zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es schon in der Grundschule beginnt. „Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels ist es wichtig, dass wir die Kinder so früh wie möglich auf spielerische und altersgerechte Weise an die Berufswelt heranführen“, erläuterte Marc Kalbitz, BZI-Abteilungsleiter Berufsorientierung und Qualifizierung. Dazu kooperiert das BZI mit der Grundschule Adolf-Clarenbach und ihrem Teilstandort Goldenberg, um den Projektansatz einer frühen konkreten Beschäftigung mit einem Teilbereich der technischen und handwerklichen Arbeitswelt zu verfolgen. Auch gibt es dabei einen ersten Kontakt mit dem Werkstoff Metall. Im besten Fall wird damit Interesse geweckt, sich zu einem späteren Zeitpunkt zielgerichteter mit konkreten Ausbildungsberufen auseinanderzusetzen.

Begleitet wurden die Mädchen und Jungen von Lehrerin Anna Funk. „Sie sind sehr interessiert und haben sich auf den Tag gefreut. Während Corona sind ja die außerschulischen Lernorte wirklich zu kurz gekommen.“ Den eigenhändig hergestellten Schlüsselanhänger in Herzform durften die Kids natürlich als Erinnerung mit nach Hause nehmen.

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