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Wanderausstellung "Justitia ist eine Frau" zum Frauentag

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Das Frauenbüro der Stadt Remscheid lädt aus Anlass des Internationalen Frauentages 2008 zur Eröffnung der Ausstellung „Warum ist Justitia eine Frau? - Eine Antwort in 12 Tafeln“ für kommenden Samstag, 1. März, um 12 Uhr ins Foyer der Bibliothek, Scharffstraße 4 - 6, ein. Gruißworte zugesagt haben Roswitha Müller-Piepenkötter, Justizministerin des Landes NRW, und Oberbürgermeisterin Beate Wilding. In einem Flyer zur Ausstellung heißt es: „Stolz und mutig steht sie da, das Schwert in der rechten, die Waagschale in der linken Hand, die Augen verbunden: Justitia, Sinnbild der Gerechtigkeit. Warum aber ist Justitia eine Frau? Sind Frauen am Ende die gerechteren Menschen?“ Antwort auf diese Fragen will aus Sicht der Frauen die Wanderausstellung „Füllhorn, Waage, Schwert - Justitia ist eine Frau“ geben; sie führt durch 23.000 Jahre Gerechtigkeitsgeschichte. Die Ausstellung ist in Remscheid bis zum 13. März zu sehen (Di., Do., Fr. 10 – 12 und 14 – 19 Uhr; Mi. 14 – 19 Uhr und Sa. 10 – 12 Uhr. Führungen durch die Ausstellung auf Anfrage: Christel Steylaers,  Tel. 16 – 2257). Weitere Veranstaltungen zum Frauentag: 

Am 5. März, 19.30 Uhr, referiert Rechtsanwältin Birgit Breuer, Fachanwältin für Familienrecht aus Hückeswagen, im Zeitschriftenlesesaal der Bibliothek über das neue Unterhaltsrecht 2008. Erläutert werden Einzelheiten zu Erwerbsverpflichtungen des betreuenden Elternteils, zur zeitlichen Begrenzung von Unterhaltsansprüchen von geschiedenen Ehepartnern, zur Rangfolge von Unterhaltsansprüchen etc. anhand von praxisnahen Beispielen. Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit der Frauenberatungsstelle Remscheid. Deren Leiterin Petra Hafele steht für Fragen zu Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten bzw. einer Selbsthilfegruppe zur Verfügung.

Am 13. März, 19.30 Uhr, liest im Foyer der Bibliothek Dr. Barbara Degen, die Initiatorin der Ausstellung, aus ihrem Buch „Leuchtende Irrsterne – das Branitzer Totenbuch“. Nach jahrelangem Suchen und Forschen hatte die Autorin das Schicksal ihres Großvaters klären können, der 1941 aus der katholischen Heil- und Pflegeanstalt Branitz/Oberschlesien deportiert und wenige Tage später in Waldheim/Sachsen ermordet wurde. Das Buch ist ein Beitrag zur Differenzierung und Vertiefung der Sicht auf die NS-Problematik der „Zwangssterilisation“ und „Euthanasie“. Der Eintritt zur Ausstellung und zu den Veranstaltungen ist frei. (Büro der Oberbürgermeisterin)

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