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„Ballbanden"-Spiel hat das Zeug zum Sommer-Hit

Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft offene Kinder- und Jugendarbeit Remscheid e.V.

„Bildet Ballbanden“ lautet die Aufforderung bei dem neuen Spiel, das die Agot Remscheid, die  „Arbeitsgemeinschaft offene Kinder- und Jugendarbeit Remscheid e.V.“, gestern auf dem Hof der „Kraftstation“ an der Honsberger Straße präsentierte. Es ist inklusiv, genreübergreifend, pandemiegeeignet und kontaktfrei, macht aber schnell Kontakte möglich. Mit dem Agot-Mobil soll das Spiel künftig zum Einsatz kommen sowie bei Aktionen der Remscheider Streetworker Amelie Sophie Preyss und Marcel Gratza, Jugendkulturveranstaltungen, dem Weltkindertag oder bei Kindergeburtstagen; dazu wird es dann kostenfrei ausgeliehen. Für die Sommerferien liegt bereits eine erste Anfrage vor.

Als Gremium aller Träger der Jugendhilfe in Remscheid initiiert die Agot e.V. seit 1991 vielfältige Aktionen, Projekte und Stellungnahmen im Einsatz für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Familien in Remscheid. Mit finanzieller Hilfe der Stadt (über den Kinder- und Jugendförderplan) konnte das Ballbanden-Spiel angeschafft werden. Es vereint Poolbillard und Fußball. Wie beim klassischen Poolbillard werden die eigenen Kugeln – in Form von fußballgroßen Bällen – mit dem Fuß in die Tore gekickt. Dank der größenverstellbaren Tore kann Ballbanden in jedem Alter und auch mit Einschränkungen problemfrei gespielt werden. Die Spielenden stehen abwechselnd selbst im Ballbandenfeld. Das mobile Spielfeld (sechs mal drei Meter) lässt sich mit ein paar einfachen Handriffen auch in eine Kegelbahn oder einen Minigolfparcours verwandeln. So lässt sich der Spielspaß verdreifachen! Und da kleine Kinder für ein klassisches Fußball- bzw. Billard-Spiel noch zu ungeduldig sind, gibt es für diese auch eine Version mit kleineren Banden.

Der Spielentwickler Anton Weber, Wahl-Kölner seit 22 Jahren, Schreiner, Musiker und Schauspieler, war am Dienstag nach Remscheid gekommen, um das neue Spiel der lokalen Presse vorzustellen. Er setzt sich mit Ballbanden für mehr Diversität und Inklusion im Sport ein und bemüht sich bei der Herstellung durch Upcycling um eine ressourcenschonende Wiederverwertung von Materialien. Die Standard-Ausführung von Ballbanden liefert der 44-Jährige mit sechs klappbaren Banden, vier verstellbaren Ecktoren, zwei 'Gerade'-Toren  und16 bunten Lederbällen, die an (größere) Billardkugeln erinnern, zu einem niedrigen vierstelligen Preis. Weber: „Die genaue Kalkulation fehlt noch!“

Wolfgang Zöller, Geschäftsführer der Kraftstation, und Michael Schiffer, Leiter des Lenneper Jugendzentrums „Die Welle“: „Wir freuen uns auf das gemeinsame Spiel und vor allem auf einen Sommer mit lebendigen, aktiven Begegnungen.“

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