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Die Gesundheitssituation in Remscheid verbessern

Pressemitteilung der Ratsfraktionen von SPD, Grünen und FDP

Laut Presseberichterstattung hat die AOK in ihrem aktuellen Gesundheitsreport festgestellt, dass Remscheid insbesondere von den Folgen der Corona-Pandemie betroffen ist. Unter anderem soll Remscheid mit 135 Sterbefällen pro 100.000 Einwohner*innen Platz drei bei den „Sterbefällen aufgrund von Covid-19“ belegen. Der Durchschnittswert liegt bei 92. Die Risikogruppen sind in Remscheid im Vergleich besonders stark vertreten. Dies unterstreicht die bereits im Vorfeld von Politik und Verwaltung getätigte Einschätzung, dass Remscheid aufgrund der sozialen Struktur besonders von der Corona-Pandemie und ihren gesundheitlichen und sozialen Folgen betroffen ist. Remscheid ist eine Stadt mit einem hohen Industrieanteil, Menschen in prekären Jobs und Wohnsituationen. Dies beeinflusst auch die Gesundheitssituation.

Zur besseren Bewertung und Einschätzung der Ergebnisse des AOK-Gesundheitsreports ist eine ausführliche Darstellung der für Remscheid relevante Ergebnisse sinnvoll. Um einer weiteren Verschlechterung der Gesundheitssituation der Remscheiderinnen und Remscheider vorzubeugen, halten wir es für sinnvoll, dass bereits frühzeitig entgegengesteuert wird. Auf Basis der Erkenntnisse durch den Report sollte die Verwaltung gemeinsam mit den handelnden Akteur*innen der Gesundheitskonferenz Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitssituation vor Ort erarbeiten.

Zur Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Wohnen und Pflege am 8. September haben wir den Antrag gestellt, die für Remscheid relevanten Ergebnisse des AOK-Gesundheitsreports 2021 im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Wohnen und Pflege vorzustellen. Darüber hinaus wird die Verwaltung gebeten, in Absprache mit der Gesundheitskonferenz erste Ideen zur Verbesserung der Gesundheitssituation in Remscheid zu erarbeiten und auf Basis dessen ein Modell des Gesundheitsamtes zu erstellen. Dabei werden auch Maßnahmen und Beiträge seitens der Remscheider Unternehmen berücksichtigt.

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Kommentare

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Martina Litzner am :

Nun,eine tolle Idee wäre es meiner Meinung nach, wenn jeder freiwillige Wahlhelfer bzw. Wahlhelferin ein Impfangebot erhalten würde, das wäre doch eine Geste der Wertschätzung, obwohl wie gesagt, ich das auch ohne mache. Aber es wäre schön, wenn Personen, die sich für kleines Geld ehrenamtlich für freie Wahlen und Demokratie einsetzen und einen ganzen Sonntag opfern, mal angemessen berücksichtigt würden. Ohne freiwillige Wahlhelfer und Wahlhelferinnen läuft nichts, die zwangsrekrutierten stellen sich absichtlich so dämlich an, dass sie beim nächsten Mal auf gar keinen Fall herangezogen werden. Meine 38-jährige Erfahrung auf diesem Gebiet.

Lars Jochimsen am :

Hallo Frau Litzner. Die Stadt hat für Wahlhelfer genau das zugesagt.

Martina Litzner am :

Danke, Herr Jochimsen, ich habe tatsächlich heute ein entsprechendes Anschreiben mit den entsprechenden Unterlagen der Wahlbehörde mit einem konkreten Impfangebot erhalten ,ich bedanke mich dafür. Aufgrund des Umstandes, dass immer wieder über zu wenig zur Verfügung stehende Impfdosen in verschiedenen Medien berichtet wurde, war ich halt skeptisch ob der Zusage. Ich bitte um Verzeihung wegen meiner Zweifel, es tut mir ehrlich leid.

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