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Grüner Strom jetzt vom Dach in den Tank

Für die Menschen wird zum Schutz der Umwelt der nachhaltige Umgang mit Ressourcen immer wichtiger. Aber auch aus Kostengründen. Vor allem Besitzer von E-Autos und Eigenheimen, aber auch Unternehmer mit tragfähigen Werkshallen interessieren sich deshalb zunehmend für den Bau von Photovoltaikanlagen, wie Tim Folger von der EWR GmbH festgestellt hat. Er ist bei dem Stromanbieter der Projektleiter für die zum 1. Juni aufgelegten vier „Photovoltaik-Pakete“. Es vergeht mittlerweile kein Arbeitstag ohne Anfragen interessierter Kunden. „Mal sind es zwei, aber mal auch zehn an einem Tag, die beraten werden wollen!“
Damit sich die Interessenten vorab schon einmal online ansehen können, welche Anlage für sie infrage kommt, hat das Unternehmen auf seiner Homepage eine neue Seite geschaltet (www.ewr-remscheid.de/strom/leistungen/photovoltaik). Im Angebot hat die EWR vier verschiedene Anlagen – mit 12, 14, 18 und 26 Modulen, mal ohne, mal mit Speicher für den selbst erzeugten Strom (sinnvoll bei Anschluss einer Wallbox fürs auftanken des eigenen E-Autos). Anschließend kann bei einem Energieberater im EWR-ServiceCenter unter der kostenlosen Hotline 0800 0164164 ein erstes, überschlägiges Angebot eingeholt werden.

Schritt Nr. 3 wäre dann, verbunden mit einem Besuch eines EWR-Solarspezialisten vor Ort, ein verbindliches Angebot. Klaus Günther-Blombach, Leiter des Geschäftsbereichs Markt & Vertrieb: „Wir bieten auch die Installation der Anlage an. Mit der beauftragen wir dann einen erfahrenen heimischen Installateur!“ Kennt der Interessent die Kosten, die auf ihn zukommen, kann er abschätzen, in wieweit die geplante Anlage sich für ihn wirtschaftlich rechnet – zum einen durch den (für die eigene Wohnung und das eigene E-Auto) erzeugten „Grünstrom“, zum anderen durch Einspeisung des eventuell anfallenden Energieüberschusses ins öffentliche Stromnetz. „So gelangt der grüne Strom direkt vom Dach in den Tank", erklärt Klaus Zehrtner, Leiter Energiedienstleistungen & Elektromobilität bei der EWR GmbH. Wobei anzumerken ist, dass der aus der Strom-Einspeisung erzielte Erlös deutlich geringer ausfällt als die Einsparung durch den „Grünstrom“.

Entscheidet sich der Kunde für den Bau einer PV-Anlage, wird er von der EWR GmbH bis zur Ab- bzw. Inbetriebnahme durch die Solarberater und ein ausführendes Fachhandwerksunternehmen begleitet. Einzig auf die Materialbeschaffung als auch Fachhandwerkskapazitäten hate man leider nur begrenzt Einfluss, betont der Unternehmen. „Hier führt aktuell - wie bei der Ladetechnik auch – eine hohe Nachfrage zu Wartezeiten von durchaus zwölf Wochen und mehr; kommt die Nutzung öffentlicher Förderprogramme hinzu, u. U. auch deutlich länger.“ Denn einige Förderrichtlinien geben vor, dass erst nach Erteilung des Förderbescheides eine Bestellung erfolgen darf.

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Kommentare

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Lothar Kaiser am :

Manko: Auf der Photovoltaik-Seite der EWR kann der Interessierte zwar seinen jährlichen Stromverbrauch angeben, aber die auf der Basis von Anlagegröße und durchschnittlicher Sonnenscheindauer mögliche Einsparung durch selbst erzeugten „Grünstrom“ ist nicht möglich. Der „Rechner“ zeigt lediglich den durch Einspeisung von Eigenstrom ins öffentliche Stromnetz zu erwartenden Jahresgewinn von (im konkreten Fall) 128 Euro an. Ein so niedriger Betrag könnte eher abschreckend wirken. Da sollten die Programmierer noch einmal an die Arbeit gehen…

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