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Weil das Geld ausging, gibt es nur ein "Landschaftsfenster"

Die Waterbölles-Glosse

Sollten Sie eine eigene Homepage mit Links auf andere haben, können Sie dieses Banner gerne verwenden.Etwas mehr als zwei Jahre ist es inzwischen her, da stellte im Kleinen Sitzungssaal des Remscheider Rathauses Professor Gerhard Kalhöfer rund 40 Anwohnern der „Trasse des Werkzeugs“ vor, was er sich dafür alles hatte einfallen lassen. Zitat: „Sich auf der neuen Trasse aufzuhalten soll Spaß machen!" Neben einem „Werkzeug-Spielplatz“, der sich später als Flop erwies, nicht zuletzt mangels Geldes zur Anschaffung entsprechender Spielgeräte, hatte sich Kalhöfer für die neue Freizeitstrecke auch einen Pavillon ausgedacht als Aussichtsplattform mit Blickrichtung Solingen. Doch Künftig Landschaftsfenster an der Trasse des Werkzeugs?auch daraus wurde nichts. Der Pavillon konnte „aus Kostengründen nicht realisiert werden“. Das erfuhren die Mitglieder des Bauausschusses allerdings erst gestern - hatte die Bauverwaltung bei der Gestaltung der Trasse eigentlich derart freie Hand? - und hätten es womöglich gar nicht erfahren, wenn die SPD vor einigen Wochen nicht eine ganze Reihe dezidierter Fragen gestellt hätte. Die schriftlichen Antworten darauf legte die Verwaltung zur gestrigen Sitzung vor. Statt eines Pavillons soll es nun ein sogenanntes Landschaftsfenster geben, „das durch einen im Frühling noch aufzustellenden Rahmen repräsentiert wird“. Was könnte das sein? Vielleicht der Rahmen, der einst die Tür zum Dienstzimmer von Baudezernent Helmut Kennepohl umschloss und der das „Schaufenster der Wirtschaft“ symbolisieren sollte? An Symbolen für Flops mangelt es der Stadt Remscheid ja bekanntlich nicht.

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