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Sonntag Mobiles Impfen am Trödelmarkt

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Am kommenden Sonntag, 11. Juli, wird das Impfzentrum Remscheid mit einem Impfmobil impfwilligen Personen ab 16 Jahren in unmittelbarer Nähe des Trödelmarkts bei Möbel Knappstein ein Impfangebot unterbreiten. In der Zeit von 11 bis 17 Uhr wird das Impfteam auf dem Parkplatz neben Möbel Knappstein (Neuenkamper Straße 71) stehen und alle impfwilligen Personen ab 16 Jahren impfen. Zur Auswahl steht ein mRNA-Impfstoff und die Impfstoffe Johnson & Johnson oder AstraZeneca (Vektorenimpfstoffe).

Der Zweitimpftermin bei Impfungen mit einem mRNA-Impfstoff oder AstraZeneca ist dann nach vier Wochen im Impfzentrum Remscheid (Sporthalle West, Wallburgstraße 23). Dort können Sie auch dann direkt Ihre Unterlagen für den digitalen Impfausweis mitnehmen. Bei einer Impfung mit Johnson & Johnson ist keine Zweitimpfung notwendig.

Was brauchen Sie für eine Impfung? Auf jeden Fall Ihren Personalausweis und, wenn vorhanden, Ihren Impfausweis. Sollten Sie keinen Impfausweis haben, wird Ihnen eine separate Impfbescheinigung ausgestellt. Aufklärungs- und Einwilligungsformulare halten wir in verschiedenen Sprachen vor Ort zum Ausfüllen für Sie bereit.

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CDU-Fraktion am :

„Wir müssen den Impfstoff zu den jungen Leuten bringen“, sagt Ralf Wieber, Mitglied der CDU-Fraktion in der BV 1 – Alt-Remscheid. Er verweist auf das mobile Impfzentrum am Möbelhaus Knappstein, das großen Zuspruch gefunden habe. „Andreas Weber hat es in seinem RGA-Kommentar auf den Punkt gebracht: Wir müssen den ‚Impfstoff zum Menschen bringen‘. Und dazu brauchen wir kreative Lösungen. Ich könnte mir sehr gut mobile Impfzentren zum Beispiel im Bereich von MyViertel oder des Stadtparks vorstellen. Gemeinsam mit meinem Parteikollegen Roland Gedig habe ich schon ein paar Gespräche geführt. Wir haben dabei den Eindruck gewonnen, dass zum Beispiel einige Akteure aus MyViertel bei einer solchen Aktion mitziehen würden. Dem Büro von Gesundheitsdezernent Thomas Neuhaus habe ich meine Idee auch geschildert. Selbstverständlich brauchen wir bei einer solchen Initiative auch die Unterstützung durch die Verwaltung und vor allem die fachliche Begleitung. Es muss ja ein geregelter Ablauf sichergestellt werden“, so Wieber. „Wir müssen das Rad nicht neu erfinden. In vielen Städten und Kreisen werden jetzt unterschiedliche Angebote gemacht, damit die Impfbereitschaft steigt. Damit wir unser altes Leben zurückbekommen, ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen in unserem Land durchgeimpft werden. Ob es eine kostenlose Bratwurst zu Biontech gibt oder was auch immer, ist letztlich egal und unserer Kreativität überlassen. In Solingen gibt es beispielsweise Late Night-Impfen im Impfzentrum mit DJ, Cocktails und kostenlosem Foodtruck. Jeder, der möchte, kann sich aktuell impfen lassen. Das ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass wir alle ein wenig impf- und coronamüde geworden sind. Doch wir wissen nicht, was im Herbst auf uns zukommt. Mit einer höheren Impfquote sind wir besser gewappnet. Axel Richter hat Impfen zur Bürgerpflicht erklärt. Ich halte es auch für eine Pflicht von Stadt und Stadtgesellschaft, jetzt mit Kreativität und unkonventionellen Ideen die Impfbereitschaft zu erhöhen“, so Wieber.

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